Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Transatlantische Beziehungen auf der Sicherheitskonferenz
Berlin () – Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) hat sich nach der Rede von US-Außenminister Marco Rubio auf der Münchner Sicherheitskonferenz optimistisch gezeigt, dass es gelingt, die transatlantische Partnerschaft zu erhalten. „Die Rede von Rubio zeigt, dass die Nato Bestand hat und dass wir eine gemeinsame Arbeitsgrundlage mit der US-Regierung haben“, sagte Spahn dem „Handelsblatt“ (Montagausgabe). Damit könne man „sehr gut arbeiten“.
Der US-Außenminister Rubio hatte sich in München zum Bündnis der USA mit Europa bekannt. „Wir wollen, dass Europa stark ist“, hatte Rubio gesagt. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bezeichnete das Bündnis mit den USA als „Wettbewerbsvorteil“ für beide Seiten. Ein hochrangiger Nato-Diplomat sprach von einer „neuen Dynamik“. Er sei zufrieden mit dem Verlauf der Konferenz. Ähnlich äußerten sich Vertreter der Bundesregierung.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Marco Rubio am 14.02.2026 |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Jens Spahn zeigt sich optimistisch nach Rubios Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz.
- Rubio bekennt sich zum transatlantischen Bündnis und betont die Stärke Europas.
- Bundeskanzler Merz bezeichnet das US-Europa-Bündnis als Wettbewerbsvorteil.
Warum ist das wichtig?
- Stärkung der transatlantischen Partnerschaft
- Unterstützung der NATO und ihre langfristige Stabilität
- Wettbewerbsvorteil für Europa und die USA
Wer ist betroffen?
- Jens Spahn (CDU)
- Marco Rubio (US-Außenminister)
- Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU)
Zahlen/Fakten?
- US-Außenminister Marco Rubio spricht sich für ein starkes Europa aus.
- Jens Spahn sieht transatlantische Partnerschaft als gegeben.
- Kanzler Friedrich Merz bezeichnet das Bündnis mit den USA als Wettbewerbsvorteil.
Wie geht’s weiter?
- Optimistischer Ausblick auf transatlantische Partnerschaft
- Fortsetzung der Zusammenarbeit mit der US-Regierung
- Betonung des Wettbewerbsvorteils des Bündnisses mit den USA
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