Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Sachsen-Anhalt zur Bundespräsidenten-Nachfolge
Berlin () – Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) spricht sich dafür aus, bei der Nachfolge für Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier auf einen aktiven oder ehemals aktiven Politiker zu setzen.
„Es muss jemand sein, der sich im politischen Geschäft auf Landesebene und auf Bundesebene auskennt“, sagte Schulze den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Der Kandidat solle aus der Politik kommen und nicht von außen. „Die Zeiten, in denen wir leben, werden schwerer. Es wird einen Bundespräsidenten brauchen, der mit schwierigen Lagen umgehen können muss.“
Auf die Frage, ob es eine Frau sein müsse, antwortete Schulze: „Nein. Es muss nicht automatisch eine Frau sein. Man sollte den Nachfolger nicht ausschließlich nach dem Geschlecht aussuchen.“
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Standarte des Bundespräsidenten (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze spricht sich dafür aus, als Nachfolger von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier einen aktiven oder ehemals aktiven Politiker zu wählen
- Der Kandidat solle aus der Politik kommen und sich mit Landes- und Bundesebene auskennen
- Schulze spricht sich dagegen aus, den Nachfolger ausschließlich nach dem Geschlecht auszuwählen
Warum ist das wichtig?
- Ein Bundespräsident sollte sich im politischen Geschäft auskennen und mit schwierigen Lagen umgehen können
- Die Nachfolge sollte aus der Politik kommen und nicht von außen
- Der Nachfolger sollte nicht ausschließlich nach dem Geschlecht ausgewählt werden
Wer ist betroffen?
- Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU)
- Frank-Walter Steinmeier (Bundespräsident) als Nachfolgefall
Zahlen/Fakten?
- Sven Schulze spricht sich dafür aus, bei der Nachfolge von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier einen aktiven oder ehemals aktiven Politiker zu setzen
- Der Kandidat solle aus der Politik kommen und nicht von außen
- Nachfolger solle nicht ausschließlich nach dem Geschlecht ausgesucht werden
Wie geht’s weiter?
- Nachfolge soll mit einem aktiven oder ehemals aktiven Politiker besetzt werden, der sich auf Landes- und Bundesebene auskennt
- Die Person soll aus der Politik kommen und nicht von außen, da die kommenden Lagen schwieriger werden könnten
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