Schneider drängt Koalition zu mehr Unterstützung bei Energiewende

29. April 2026
1 min Lesezeit

Schneider drängt Koalition zu mehr Unterstützung bei Energiewende

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Politik: Dringlichkeit beim Ausbau erneuerbarer Energien in Berlin

() – Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) drängt seinen Koalitionspartner zu mehr Unterstützung beim Ausbau erneuerbarer Energien. Als Reaktion auf die Irankrise fordert er, alle anstehenden Energiegesetze darauf auszurichten, die deutsche Energieversorgung krisenfest aufzustellen.

Das sagte Schneider dem „Spiegel“. brauche diese Sicherheitsenergien. Die Welt erlebe gerade die „größte Energiekrise aller Zeiten“. Das Problem sei, dass sich eine solche Krise jederzeit wieder ereignen könne. „ hat inzwischen gelernt, dass er die Weltwirtschaft an der Straße von Hormus in Geiselhaft nehmen kann“, sagte der Sozialdemokrat. Man solle deshalb noch viel stärker als bisher auf Strom aus Wind und Sonne setzen, auf Elektroautos und Wärmepumpen.

Schneider scheint zu befürchten, dass der Koalitionspartner das anders sieht. Seine CDU-Kollegin Katherina Reiche hat als Wirtschaftsministerin eine ganze Reihe von Entwürfen für Energiegesetze vorgestellt. Kritiker werfen ihr vor, dass der Ausbau der erneuerbaren Energien verteuert und verlangsamt werde.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Windräder (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Bundesumweltminister Carsten Schneider drängt Koalitionspartner zu mehr Unterstützung beim Ausbau erneuerbarer Energien.
  • Schneider fordert krisenfeste deutsche Energieversorgung angesichts der Irankrise.
  • Kritik an Wirtschaftsministerin Katherina Reiche wegen möglicher Verzögerungen beim Ausbau erneuerbarer Energien.

Warum ist das wichtig?

  • Notwendigkeit der Krisensicherung der Energieversorgung
  • Dringender Ausbau erneuerbarer Energien wie Wind- und Sonnenenergie
  • Reaktion auf geopolitische Risiken, insbesondere durch den Iran

Wer ist betroffen?

  • Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD)
  • Koalitionspartner (CDU)
  • deutsche Energieversorgung

Zahlen/Fakten?

  • Deutschland erlebt die "größte Energiekrise aller Zeiten"
  • Iran kann die Weltwirtschaft an der Straße von Hormus "in Geiselhaft nehmen"
  • Fokus auf Strom aus Wind und Sonne, Elektroautos und Wärmepumpen

Wie geht’s weiter?

  • Dringliche Unterstützung des Koalitionspartners für den Ausbau erneuerbarer Energien einfordern
  • Anpassung aller Energiegesetze zur Krisenfestigkeit der deutschen Energieversorgung
  • Stärkere Fokussierung auf Wind- und Sonnenenergie, Elektroautos und Wärmepumpen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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