Linken-Chef Pantisano bedauert gescheiterte Entschuldigung bei CDU

26. Juni 2026
1 min Lesezeit

Linken-Chef Pantisano bedauert gescheiterte Entschuldigung bei CDU

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Politik: Pantisano äußert sich zur CDU

() – Der neue Linken-Co-Chef Luigi Pantisano bedauert, dass die CDU seine Entschuldigung für den Faschismus-Vorwurf nicht akzeptiert. Das sagte er der ARD für das „ der Woche“. Er habe einen Fehler gemacht, betonte Pantisano. Allerdings wiederholte er auch seine Kernkritik: Dass ihm ein Rechtsruck in der Union Sorge bereite.

„Mit dieser Kernfrage muss sich die Union beschäftigen und deswegen trete ich auch von dieser Kritik, die ich habe, nicht zurück. Der Satz war falsch, die Gleichsetzung von CDU und AfD ist falsch. Dafür habe ich mich entschuldigt. Aber die Kernkritik, da kann die CDU nicht davon versuchen abzulenken, das werden wir ihr nicht durchgehen lassen“, sagt Pantisano.

Die nächsten zwei Jahre wolle er nutzen, um sich das Vertrauen seiner Partei auch wirklich zu verdienen – und bei der nächsten Wahl ein besseres Ergebnis zu holen als 53 Prozent.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Luigi Pantisano am 26.06.2026

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Luigi Pantisano bedauert, dass die CDU seine Entschuldigung für den Faschismus-Vorwurf nicht akzeptiert.
  • Er wiederholt seine Kritik an einem Rechtsruck in der Union.
  • Pantisano möchte in den nächsten zwei Jahren das Vertrauen seiner Partei zurückgewinnen.

Warum ist das wichtig?

  • Entschuldigung für Faschismus-Vorwurf zeigt Bereitschaft zur Verantwortung.
  • Warnung vor Rechtsruck in der Union ist relevant für politische Diskussionen.
  • Ziel, das Vertrauen der Partei zu gewinnen, betrifft zukünftige Wahlen.

Wer ist betroffen?

  • Luigi Pantisano
  • CDU
  • AfD

Zahlen/Fakten?

  • Pantisano bedauert, dass die CDU seine Entschuldigung nicht akzeptiert.
  • Er möchte bei der nächsten Wahl ein besseres Ergebnis als 53 Prozent holen.
  • Er hat einen Fehler gemacht, die Gleichsetzung von CDU und AfD war falsch.

Wie geht’s weiter?

  • Vertrauen innerhalb der Partei verdienen
  • Bei der nächsten Wahl über 53 Prozent erzielen
  • Kernkritik zur Union aufrechterhalten
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