Politik in Berlin: Wählertrends im Sinkflug
Berlin () – Die schwarz-rote Koalition verliert auch in der vom Institut Ipsos gemessenen Wählerabsicht weiter an Zustimmung. Die Union fällt auf den niedrigsten Wert seit Januar 2022, die SPD erreicht mit 12 Prozent einen neuen historischen Tiefststand. Zusammen kommen CDU/CSU und SPD nur noch auf 33 Prozent der Stimmen, wie das Institut am Mittwoch mitteilte.
Die AfD bleibt unverändert zur letzten Wahlumfrage von Ipsos Anfang Juli bei 28 Prozent. CDU/CSU kommen auf 21 Prozent, die SPD auf 12 Prozent, beide haben damit jeweils einen Prozentpunkt verloren.
Einen Punkt zulegen können die Grünen auf nunmehr 15 Prozent, und auch die FDP kann profitieren und legt um einen Zähler auf 5 Prozent zu – damit wäre sie theoretisch wieder im Bundestag vertreten. Keine Veränderung gibt es bei der Linkspartei (13 Prozent) und dem BSW (3 Prozent), alle anderen Parteien kommen zusammen ebenfalls unverändert auf 3 Prozent.
Ipsos hatte vom 31. Juli bis 2. August nach eigenen Angaben 1.000 Wahlberechtigte in Deutschland befragt.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Friedrich Merz (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Was ist passiert?
- Schwarz-rote Koalition verliert laut Ipsos weiter Zustimmung; CDU/CSU sinken auf niedrigsten Wert seit Januar 2022, SPD erreicht 12 Prozent (historischer Tiefststand)
- CDU/CSU und SPD kommen zusammen nur noch auf 33 Prozent der Stimmen; AfD bleibt bei 28 Prozent
- Grüne steigen auf 15 Prozent, FDP gewinnt auf 5 Prozent; Linkspartei bleibt bei 13 Prozent, BSW bei 3 Prozent
Warum ist das wichtig?
- CDU/CSU und SPD verlieren weiter Zustimmung, zusammen nur noch 33 Prozent, was auf wachsenden politischen Druck und mögliche Regierungsunfähigkeit hinweist
- SPD erreicht 12 Prozent als historischen Tiefststand und Union fällt auf niedrigsten Wert seit Januar 2022
- AfD bleibt bei 28 Prozent und Grünen/FDP gewinnen, was die Mehrheitsverhältnisse im Bundestag deutlich verschieben könnte
Wer ist betroffen?
- CDU/CSU
- SPD
- AfD
Zahlen/Fakten?
- Union 21 Prozent, niedrigster Wert seit Januar 2022
- SPD 12 Prozent, neuer historischer Tiefststand
- Befragung: Ipsos 1.000 Wahlberechtigte vom 31. Juli bis 2. August; CDU/CSU und SPD zusammen 33 Prozent
Wie geht’s weiter?
- Union fällt auf niedrigsten Wert seit Januar 2022, SPD erreicht historischen Tiefststand; CDU/CSU und SPD kommen zusammen nur noch auf 33 Prozent
- AfD bleibt bei 28 Prozent, Grüne steigen auf 15 Prozent, FDP klettert auf 5 Prozent und wäre damit theoretisch wieder im Bundestag
- Linkspartei bleibt bei 13 Prozent, BSW bei 3 Prozent; alle anderen Parteien zusammen bleiben bei 3 Prozent
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