Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaftliche Entlastung und Haushaltslage in Berlin
Berlin () – Der neue Wirtschaftsweise Gabriel Felbermayr hat den Stopp der geplanten „Entlastungsprämie“ durch den Bundesrat begrüßt.
„Die Entlastungsprämie ist wenig zielgenau. Sie ist sehr teuer“, sagte Felbermayr den Sendern RTL und ntv. Wenn die Bundesregierung entlasten wolle, gebe es „bessere Methoden“. Felbermayr riet der Bundesregierung deshalb, von der Maßnahme Abstand zu nehmen. Angesichts der angespannten Haushaltslage stelle sich ohnehin die Frage, „ob man überhaupt etwas tun muss“.
Zwar seien die Spritpreise hoch, „aber sie sind auch nicht exzessiv hoch“. Sollte die Politik dennoch entlasten wollen, plädierte Felbermayr für zielgerichtete Hilfen. „Dann kann man das besser tun, indem man den Haushalten, die konkret aktuell Schwierigkeiten haben, auch zielgenau dosiert hilft. Mit Direktzahlungen“, sagte er. Pauschale Maßnahmen nach dem Gießkannenprinzip seien dagegen die „schlechteste aller Alternativen“.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | 500-Euro-Geldscheine (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Gabriel Felbermayr begrüßt den Stopp der "Entlastungsprämie" durch den Bundesrat.
- Er kritisiert die Maßnahme als teuer und wenig zielgenau.
- Felbermayr empfiehlt stattdessen gezielte Hilfen für betroffene Haushalte.
Warum ist das wichtig?
- Zielgenauigkeit und Kosten der Entlastungsmaßnahmen sind entscheidend.
- Bessere Methoden zur Entlastung könnten effektiver sein.
- Direkthilfen für bedürftige Haushalte sind sinnvoller als pauschale Maßnahmen.
Wer ist betroffen?
- Bundesregierung
- Haushalte mit Schwierigkeiten
- Bürger, die von der Entlastungsprämie betroffen wären
Zahlen/Fakten?
- Entlastungsprämie als wenig zielgenau und teuer bewertet
- Vorschlag für zielgerichtete Hilfen, insbesondere für Haushalte mit Schwierigkeiten
- Angekündigte Maßnahmen als "schlechteste aller Alternativen" bezeichnet
Wie geht’s weiter?
- Bundesregierung soll von Entlastungsprämie Abstand nehmen
- Zielgerichtete Hilfen durch Direktzahlungen für Haushalte in Schwierigkeiten
- Pauschale Maßnahmen vermeiden, sind ineffektiv
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