Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Diplomatie und Widerstand in Kiew
Kiew () – Trotz heftiger russischer Angriffe in Kiew und Drohungen seitens Putin will der deutsche Botschafter in Kiew, Heiko Thoms, die Ukraine nicht verlassen.
„Wir lassen uns da ganz sicher nicht einschüchtern“, sagte Thoms den Sendern RTL und ntv. Gleichzeitig müsse man sagen, dass solche unverhohlenen Drohungen gegen Diplomaten letztendlich auch Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht seien. „Wir bleiben hier“, so Thoms.
Im August wird Thoms als Botschafter der Ukraine nach Spanien wechseln. „Ich werde die wunderbaren Menschen vermissen, die hier trotz allem versuchen, ihr Leben weiter so zu leben“, sagte er. Es sei sehr eindrucksvoll, diesen Widerstandswillen zu sehen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Ukrainische Flagge in Kiew (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Deutscher Botschafter in Kiew, Heiko Thoms, bleibt trotz russischer Angriffe und Drohungen in der Ukraine.
- Thoms betont, dass Drohungen gegen Diplomaten Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht sind.
- Im August wird er als Botschafter nach Spanien wechseln.
Warum ist das wichtig?
- Botschafter Thoms zeigt Entschlossenheit und Solidarität mit der Ukraine.
- Drohungen gegen Diplomaten stellen Verstöße gegen humanitäres Völkerrecht dar.
- Der Widerstandswille der ukrainischen Menschen ist beeindruckend und wertvoll.
Wer ist betroffen?
- deutscher Botschafter in Kiew, Heiko Thoms
- Ukraine
- Diplomaten
Zahlen/Fakten?
- Heiko Thoms bleibt trotz Drohungen in der Ukraine.
- Im August Wechsel nach Spanien.
Wie geht’s weiter?
- Deutsche Botschaft bleibt in Kiew aktiv
- Heiko Thoms wechselt im August nach Spanien
- Eindrücke vom Widerstandswillen der Ukrainer sind stark
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