Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesundheitspolitik in Berlin: Klage der DAK
Berlin () – Der Vorstandsvorsitzende der DAK, Andreas Storm, wird am Montag Klage gegen die Bundesregierung einreichen und wirft ihr unzureichende Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds und eine bewusste Erhöhung der Krankenkassenbeiträge zulasten der Versicherten vor.
Der „Bild“ (Montagsausgabe) sagte Storm: „Die DAK-Gesundheit schließt sich der Klagewelle der gesetzlichen Krankenkassen gegen den Bund an. Auch wir klagen gegen die aktuellen Bescheide über die unzureichenden Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds für das Jahr 2026. Wir fordern eine auskömmliche Finanzierung der Zuweisungen für Bürgergeldempfänger.“
Storm erklärte, hätte die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) „die ihnen zustehenden Bundesmittel von jährlich insgesamt zehn Milliarden Euro erhalten, könnten im Jahr 2026 die Beiträge für Versicherte und Arbeitgeber stabil bleiben. Es geht um eine Entlastung um 0,5 Beitragspunkten. Die DAK-Gesundheit reicht deshalb Klage beim Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen ein, das erstinstanzlich zuständig für die Verfahren ist.“
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Arztpraxis für Allgemeinmedizin (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- DAK-Vorstandsvorsitzender Andreas Storm reicht Klage gegen die Bundesregierung ein.
- Vorwurf von unzureichenden Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds und Erhöhung der Krankenkassenbeiträge.
- DAK fordert angemessene Finanzierung für Bürgergeldempfänger und stabilere Beiträge für 2026.
Warum ist das wichtig?
- Erhöhung der Krankenkassenbeiträge belastet Versicherte
- Streit um angemessene Finanzierung kann Auswirkungen auf die Gesundheitsversorgung haben
- Klagwelle der Krankenkassen könnte Reformen anstoßen
Wer ist betroffen?
- DAK-Versicherte
- Bürgergeldempfänger
- Arbeitgeber
Zahlen/Fakten?
- DAK reicht Klage gegen Bundesregierung ein
- Jahresbetrag von 10 Milliarden Euro bei Zuweisungen gefordert
- Antrag auf Entlastung um 0,5 Beitragspunkte
Wie geht’s weiter?
- Andreas Storm reicht Klage gegen die Bundesregierung ein
- DAK fordert auskömmliche Finanzierung der Zuweisungen für Bürgergeldempfänger
- Klage soll zur Stabilisierung der Beiträge für Versicherte und Arbeitgeber führen
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