Bär: 45 Spitzenforscher aus USA nach Deutschland geholt

31. Mai 2026
1 min Lesezeit

Bär: 45 Spitzenforscher aus USA nach Deutschland geholt

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Wissenschaftswettbewerb zwischen Deutschland und USA

() – Das Vorhaben der Bundesregierung, Spitzenforscher aus den USA abzuwerben, zeigt erste Erfolge. Seit dem Start des 1000-Köpfe-Plus-Programms im Juli 2025 habe man 286 exzellente Wissenschaftler aus 45 Ländern für gewonnen, 45 davon aus den USA, sagte Forschungsministerin Dorothee Bär (CSU) den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Damit liegen die Vereinigten Staaten nach einer Aufstellung des Ministeriums bei den Herkunftsländern mit 16 Prozent an der Spitze, vor mit 13 Prozent und mit neun Prozent. Bär sagte, Deutschland habe den großen Vorteil, dass die Wissenschaftsfreiheit im Grundgesetz verankert sei. „Die müssen wir unter allen Umständen bewahren, auch gegen Angriffe der AfD.“

In den USA sind Universitäten teilweise massiv unter Druck geraten, seit Donald Trump ins Weiße Haus zurückgekehrt ist.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Dorothee Bär (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Bundesregierung wirbt erfolgreich Spitzenforscher aus den USA ab
  • 286 Wissenschaftler aus 45 Ländern gewonnen, darunter 45 aus den USA
  • USA führen Herkunftsländer-Liste mit 16 Prozent an

Warum ist das wichtig?

  • Abwerbung von Spitzenforschern stärkt die deutsche Wissenschaftslandschaft.
  • Wissenschaftsfreiheit als wichtiges Argument für Forscher, nach Deutschland zu kommen.
  • Politische Entwicklungen in den USA könnten zu einer weiteren Abwanderung von Talenten führen.

Wer ist betroffen?

  • Spitzenforscher aus den USA
  • Wissenschaftler aus 45 Ländern
  • Universitäten in den USA

Zahlen/Fakten?

  • 286 Wissenschaftler aus 45 Ländern gewonnen
  • 45 Wissenschaftler aus den USA
  • USA: 16 %, China: 13 %, Indien: 9 %

Wie geht’s weiter?

  • Weiteres Abwerben von Spitzenforschern aus anderen Ländern planen
  • Wissenschaftsfreiheit in Deutschland weiterhin sichern
  • Reaktion auf politische Entwicklungen in den USA beobachten
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Don't Miss