Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politik: Reaktionen auf Grönland-Drohungen in Berlin
Berlin () – Die Bundesvorsitzende der AfD, Alice Weidel, reagiert auf die Drohungen von US-Präsident Donald Trump, das zu Dänemark gehörende Grönland militärisch zu erobern. „In dieser Frage ist Gelassenheit angebracht. Mit weiterer rhetorischer Eskalation ist niemandem gedient“, sagte sie der „Welt am Sonntag“.
„Das besondere geostrategische Interesse der USA an Grönland und periodisch geäußerte Kaufabsichten gibt es seit über 150 Jahren.“ Danach gefragt, wie eine AfD-geführte Bundesregierung darauf reagieren würde, sagte Weidel: „Das ist zunächst eine Angelegenheit zwischen Dänemark und den USA.“
René Aust (AfD), Vorsitzender der europäischen Rechtsaußen-Fraktion „Europa der Souveränen Nationen“, sieht das anders. „Die Bundesregierung muss an der Seite Dänemarks stehen“, sagte Aust der „Welt am Sonntag“. „Über die Zukunft Grönlands darf ausschließlich die Bevölkerung Grönlands und Dänemark selbst entscheiden.“
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Alice Weidel (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Alice Weidel reagiert auf Trumps Drohungen zur militärischen Eroberung Grönlands.
- Sie betont die Notwendigkeit von Gelassenheit und sieht die Angelegenheit als Dänemark-USA-spezifisch.
- René Aust fordert, dass die Bundesregierung Dänemark unterstützen soll.
Warum ist das wichtig?
- Bedeutung der diplomatischen Beziehungen zwischen Ländern
- Wichtigkeit der Souveränität Dänemarks und der Menschen in Grönland
- Notwendigkeit einer deeskalierenden Rhetorik in geopolitischen Fragen
Wer ist betroffen?
- Alice Weidel (AfD)
- René Aust (AfD)
- Bevölkerung Grönlands
Zahlen/Fakten?
- 150 Jahre geostrategisches Interesse der USA an Grönland
- Drohung von Donald Trump bezüglich militärischer Eroberung
- Aussage von Weidel: "Gelassenheit angebracht."
Wie geht’s weiter?
- Gelassenheit in der Diskussion betonen
- Unterstützung Dänemarks durch die Bundesregierung fordern
- Entscheidungskompetenz für Grönland der Bevölkerung und Dänemark zusprechen
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