Inflationsrate steigt im Januar spürbar auf 2,1 Prozent

30. Januar 2026
1 min Lesezeit

Inflationsrate steigt im Januar spürbar auf 2,1 Prozent

News - Was ist passiert – was dahinter steckt

Wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland 2026

() – Der jährliche Anstieg der Verbraucherpreise in hat im Januar 2026 wieder Fahrt aufgenommen.

Die Inflationsrate wird voraussichtlich 2,1 Prozent betragen, teilte das Statistische Bundesamt am Freitag mit. Im Dezember hatte die Teuerung noch bei 1,8 Prozent gelegen. Gegenüber dem Vormonat haben sich die Verbraucherpreise im ersten Monat des Jahres voraussichtlich um 0,1 Prozent erhöht.

Die deutlich aussagekräftigere Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, oftmals auch als Kerninflation bezeichnet, ist unterdessen voraussichtlich von 2,4 Prozent im Dezember auf 2,5 Prozent im Januar gestiegen. Damit liegt sie weiterhin deutlich höher als der Gesamtindex.

Die Energiepreise waren im Januar um 1,7 Prozent niedriger als im Vorjahresmonat. Der Preisauftrieb bei Nahrungsmitteln lag unterdessen bei stark angezogenen 2,1 Prozent. Die Preise für Dienstleistungen stiegen um 3,2 Prozent.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Käse im Supermarkt (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Inflationsrate in Deutschland steigt im Januar 2026 auf voraussichtlich 2,1 Prozent.
  • Verbraucherpreise erhöhen sich im Januar gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozent.
  • Energiepreise sinken um 1,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.

Warum ist das wichtig?

  • Steigender Verbraucherpreisindex zeigt wirtschaftliche Entwicklungen an
  • Einfluss auf Kaufkraft und Lebenshaltungskosten der Verbraucher
  • Kerninflation gibt tiefergehende Erkenntnisse über Preisentwicklung ohne volatile Preise

Wer ist betroffen?

  • Verbraucher in Deutschland
  • Haushalte
  • Lebensmittelkäufer

Zahlen/Fakten?

  • Inflationsrate Januar 2026: 2,1 Prozent
  • Verbraucherpreise im Vergleich zum Vormonat: +0,1 Prozent
  • Energiekosten im Vergleich zum Vorjahr: -1,7 Prozent

Wie geht’s weiter?

  • Beobachtung der Inflationsentwicklung im Februar
  • Mögliche Anpassungen der Geldpolitik
  • Weitere Preissteigerungen in bestimmten Sektoren möglich
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Don't Miss