Prognosen: Grüne in Baden-Württemberg vor CDU

8. März 2026
1 min Lesezeit

Prognosen: Grüne in Baden-Württemberg vor CDU

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Politische Stimmung in Baden-Württemberg Wahlen

() – Bei der Landtagswahl in sind die Grünen laut den 18-Uhr-Prognosen von ARD und ZDF stärkste Kraft geworden.

Im Durchschnitt kommen die Grünen demnach auf 31,8 Prozent, vor der CDU mit 29,8 Prozent. Mit etwas Abstand dahinter folgt die AfD mit im Schnitt 17,8 Prozent. Die SPD (5,5 Prozent) schafft es nur noch gerade so in den Landtag, während es Linke (4,5 Prozent) und FDP (4,5 Prozent) wohl nicht über die Fünf-Prozent-Hürde schaffen. Die Sonstigen kommen zusammen im Schnitt auf 6,3 Prozent.

Die Daten beruhen auf Nachwahlbefragungen von Infratest (ARD) und Forschungsgruppe Wahlen (ZDF), die am Sonntag in den Wahllokalen durchgeführt wurden.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Grünen-Reaktion auf 18-Uhr-Prognose am 08.03.2026

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




4,2/5 (21 Bewertungen)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Die Grünen sind laut 18-Uhr-Prognosen stärkste Kraft in Baden-Württemberg.
  • Die Grünen kommen auf 31,8 Prozent, gefolgt von der CDU mit 29,8 Prozent.
  • Die SPD erreicht 5,5 Prozent, Linke und FDP scheitern voraussichtlich an der Fünf-Prozent-Hürde.

Warum ist das wichtig?

  • Ergebnisse beeinflussen politische Machtverhältnisse in Baden-Württemberg
  • Darstellung der Wählerpräferenzen und -trends
  • Relevanz für zukünftige Koalitionsbildungen und politische Strategien

Wer ist betroffen?

  • Wähler der Grünen
  • Wähler der CDU
  • Wähler der AfD

Zahlen/Fakten?

  • Grüne: 31,8 Prozent
  • CDU: 29,8 Prozent
  • AfD: 17,8 Prozent
  • SPD: 5,5 Prozent
  • Linke: 4,5 Prozent
  • FDP: 4,5 Prozent
  • Sonstige: 6,3 Prozent

Wie geht’s weiter?

  • Analysen der Wahlergebnisse abwarten
  • Reaktionen der Parteien auf Prognosen prüfen
  • Koalitionsgespräche könnten folgen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Don't Miss