Sachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Ermittlungen nach Säuglingsfund in Leipzig
Leipzig () – Staatsanwaltschaft und Polizei in Leipzig haben nach dem Fund eines toten Säuglings in einer Babyklappe die Bevölkerung um Mithilfe gebeten. Das teilten die Staatsanwaltschaft Leipzig und die Polizeidirektion Leipzig am Freitag mit.
Der Leichnam war bereits am Abend des 27. Februar gegen 21:00 Uhr im Klinikum St. Georg im Stadtteil Wiederitzsch entdeckt worden.
Die Ermittlungen der Kriminalpolizeiinspektion Leipzig ergaben laut der Mitteilung, dass es sich bei dem toten Säugling um einen Jungen handelt.
Wie und wann der Junge zu Tode kam, ist Teil der laufenden Ermittlungen. Derzeit würden noch zahlreiche Zusatzuntersuchungen durchgeführt.
Die Behörden suchen nun dringend Zeugen.
Gesucht werden Personen, die Wahrnehmungen im Zusammenhang mit dem Geschehen gemacht haben, Angaben zu einer schwangeren Frau machen können, bei der trotz eines mutmaßlich bevorstehenden Geburtstermins bisher kein Säugling bekannt wurde, oder Hinweise zur Identität der Mutter und ihrem familiären Umfeld geben können.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Fund eines toten Säuglings in Babyklappe im Klinikum St. Georg in Leipzig am 27. Februar
- Der Leichnam ist ein Junge; Unklarheit über Todesumstände ist Gegenstand laufender Ermittlungen
- Polizei und Staatsanwaltschaft bitten um Hinweise von Zeugen
Warum ist das wichtig?
- Öffentlichkeitsarbeit zur Aufklärung des Falles
- Dringende Suche nach Zeugen zur Identifizierung der Mutter
- Unterstützung bei der Aufklärung der Todesumstände des Säuglings
Wer ist betroffen?
- Bevölkerung
- Schwangere Frauen
- Mutter des Säuglings
Zahlen/Fakten?
- Leichnam eines toten Säuglings, Jungen, gefunden am 27. Februar gegen 21:00 Uhr
- Ort: Klinikum St. Georg, Stadtteil Wiederitzsch
- Ermittlungen der Kriminalpolizeiinspektion Leipzig laufen, zahlreiche Zusatzuntersuchungen noch im Gange
Wie geht’s weiter?
- Zeugen suchen, die Wahrnehmungen zum Geschehen gemacht haben.
- Angaben zu einer schwangeren Frau, bei der kein Säugling bekannt wurde, erbeten.
- Hinweise zur Identität der Mutter und ihrem familiären Umfeld erforderlich.
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