Agrarstrukturerhebung startet in Nordrhein-Westfalen

4. März 2026
1 min Lesezeit

Agrarstrukturerhebung startet in Nordrhein-Westfalen

Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Agrarstruktur in Nordrhein-Westfalen 2026

() – In startet in diesen Tagen die Agrarstrukturerhebung 2026. Wie der Landesbetrieb Information und Technik (IT.NRW) als Statistisches Landesamt am Mitwoch mitteilte, werden rund 9.000 landwirtschaftliche Betriebe im Land zur Teilnahme aufgefordert. Es handelt sich um eine Stichprobenerhebung, an der etwa ein Viertel der rund 33.000 Betriebe teilnehmen soll.

Die Befragung richtet sich an Betriebe mit mindestens fünf Hektar landwirtschaftlich genutzter Fläche, bestimmten Mindestanbauflächen für Sonderkulturen oder Mindesttierbeständen.

Die Landwirte geben Auskunft zu Themen wie Rechtsform, Bodennutzung, ökologischer Landbau, Tierbestände, Arbeitskräfte sowie Eigentums- und Pachtverhältnisse.

Die Ergebnisse der Erhebung dienen als Datenbasis für die Agrarpolitik in und der EU. Sie sollen aktuelle Diskussionen im Agrarbereich mit Fakten unterlegen und die Ausgestaltung von Maßnahmen, auch in den Bereichen Umwelt- und Klimaschutz, ermöglichen. Die Erhebung findet alle drei bis vier Jahre als Stichprobe statt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Mähdrescher (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • In Nordrhein-Westfalen beginnt die Agrarstrukturerhebung 2026.
  • Rund 9.000 landwirtschaftliche Betriebe werden zur Teilnahme aufgefordert.
  • Die Ergebnisse dienen als Datenbasis für Agrarpolitik und Umweltmaßnahmen.

Warum ist das wichtig?

  • Wichtig für die Agrarpolitik in Deutschland und der EU
  • Unterstützt aktuelle Diskussionen im Agrarbereich mit Fakten
  • Grundlage für Maßnahmen in Umwelt- und Klimaschutz

Wer ist betroffen?

  • rund 9.000 landwirtschaftliche Betriebe in Nordrhein-Westfalen
  • Betriebe mit mindestens fünf Hektar landwirtschaftlich genutzter Fläche
  • Landwirte mit speziellen Mindestanbauflächen oder Mindesttierbeständen

Zahlen/Fakten?

  • 9.000 landwirtschaftliche Betriebe werden zur Teilnahme aufgefordert
  • Etwa ein Viertel der rund 33.000 Betriebe nehmen teil
  • Erhebung alle drei bis vier Jahre als Stichprobe

Wie geht’s weiter?

  • Auswertung der gesammelten Daten zur Agrarpolitik
  • Verwendung der Ergebnisse zur Analyse von Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen
  • Fortführung der Erhebung in drei bis vier Jahren
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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