Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Denkmalpflege in Stuttgart unterstützt Erhalt kulturne Werte
Stuttgart () – Das Ministerium für Landesentwicklung hat für das Denkmalförderprogramm rund drei Millionen Euro für 27 Kulturdenkmale freigegeben. Damit unterstützt das Land private, kommunale und kirchliche Eigentümer bei Erhalt und Sanierung ihrer Denkmäler, wie das Ministerium am Montag mitteilte.
Zu den geförderten Projekten gehören die Restaurierung des Ulmer Münsters mit 500.000 Euro, die Instandsetzung der Evangelischen Johanneskirche in Horb am Neckar mit rund 150.000 Euro und die Sanierung der Katholischen Pfarrkirche Maria Himmelfahrt in Aalen-Dewangen mit rund 114.000 Euro.
Auch das Schubart Gymnasium in Aalen erhält rund 300.000 Euro für energetische Sanierung und Fensterrestaurierung.
Insgesamt beläuft sich die Denkmalförderung des Landes in diesem Jahr auf rund 16,7 Millionen Euro. Seit über 40 Jahren unterstützt Baden-Württemberg als eines der wenigen Bundesländer Denkmaleigentümer bei der Erhaltung ihres kulturellen Erbes.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Denkmalschutzgebiet (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Ministerium für Landesentwicklung gibt drei Millionen Euro für Denkmalförderprogramm frei
- Fördermittel fließen in 27 Kulturdenkmale, darunter Ulmer Münster und Evangelische Johanneskirche
- Gesamtbetrag der Denkmalförderung in diesem Jahr beträgt rund 16,7 Millionen Euro
Warum ist das wichtig?
- Unterstützung der Erhaltung und Sanierung von Kulturdenkmalen
- Förderung nachhaltiger Restaurierungsprojekte
- Stärkung des kulturellen Erbes in Baden-Württemberg
Wer ist betroffen?
- private Eigentümer
- kommunale Eigentümer
- kirchliche Eigentümer
Zahlen/Fakten?
- 3 Millionen Euro für 27 Kulturdenkmale
- Ulmer Münster erhält 500.000 Euro
- Gesamte Denkmalförderung in diesem Jahr: 16,7 Millionen Euro
Wie geht’s weiter?
- Weitere Projekte zur Denkmalförderung geplant
- Fortsetzung der finanziellen Unterstützung für Denkmaleigentümer
- Erhöhungen im Denkmalförderprogramm in Aussicht
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