Drei neue Eisenbahnbrücken über die Norderelbe in Hamburg geplant

24. Februar 2026
1 min Lesezeit

Drei neue Eisenbahnbrücken über die Norderelbe in Hamburg geplant

Hamburg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Infrastrukturprojekte in Hamburg

() – Die Deutsche Bahn und die Stadt Hamburg haben die Vorplanung für den Neubau der Eisenbahnbrücken über die Norderelbe abgeschlossen. Wie die Beteiligten am Dienstag mitteilten, sollen die beiden bestehenden, rund 100 Jahre alten Brücken ersetzt und eine dritte, zusätzliche Brücke gebaut werden.

Damit würde die Zahl der Gleise von vier auf sechs steigen.

Die bestehenden Brücken stehen seit 2021 unter Denkmalschutz und wurden zuletzt 2025 ertüchtigt. Nach umfassenden Untersuchungen hieß es, ein Erhalt sei jedoch nicht möglich.

Täglich nutzen etwa 660 Züge des Nah-, Fern- und Güterverkehrs die Strecke. Ein Planungswettbewerb wurde 2024 ausgeschrieben, den das Konsortium Panta-Ney mbH gewonnen hat.

Mit dem Neubau soll die wichtige Nord-Süd-Verbindung für den transeuropäischen Korridor Skandinavien-Mittelmeer (Scan-Med) gestärkt werden.

Nach Abschluss der Entwurfs- und Genehmigungsplanung könnte der Bau zu Beginn der 2030er Jahre starten. Der Entwurf sieht schlanke Bögen vor, die sich in das bestehende Stahl-Ensemble einfügen sollen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Hamburg (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Deutsche Bahn und Stadt Hamburg schließen Vorplanung für Neubau der Eisenbahnbrücken über die Norderelbe ab.
  • Bestehende Brücken werden ersetzt und eine zusätzliche Brücke gebaut; Gleise steigen von vier auf sechs.
  • Baubeginn könnte zu Beginn der 2030er Jahre nach Genehmigungsplanung sein.

Warum ist das wichtig?

  • Erhöhung der Gleisanzahl von vier auf sechs verbessert die Kapazität und Effizienz des Schienenverkehrs.
  • Stärkung der wichtigen Nord-Süd-Verbindung für den transeuropäischen Korridor Skandinavien-Mittelmeer fördert den internationalen Handel.
  • Modernisierung der Infrastruktur sorgt für langfristige Verkehrssicherheit und -zuverlässigkeit.

Wer ist betroffen?

  • Deutsche Bahn
  • Stadt Hamburg
  • Züge des Nah-, Fern- und Güterverkehrs (ca. 660 täglich)

Zahlen/Fakten?

  • Rund 100 Jahre alte Brücken werden ersetzt und eine dritte Brücke gebaut
  • Zahl der Gleise steigt von vier auf sechs
  • Täglich nutzen etwa 660 Züge die Strecke

Wie geht’s weiter?

  • Neubau der Eisenbahnbrücken über die Norderelbe soll beginnen.
  • Bau könnte Anfang der 2030er Jahre starten.
  • Fokus auf Integration in bestehendes Stahl-Ensemble.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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