Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Internationale Unterstützung für die Ukraine
Berlin () – Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), der französische Staatspräsident Emmanuel Macron und der britische Premierminister Keir Starmer haben am Freitag mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj telefoniert.
Sie sagten dabei der Ukraine ihre „unveränderte und volle Unterstützung auf dem Weg zu einem dauerhaften und gerechten Frieden“ zu, teilte der Regierungssprecher Stefan Kornelius mit. Die vier Staats- und Regierungschefs „begrüßten“ demnach die Bemühungen der USA, den Krieg in der Ukraine zu beenden. Insbesondere begrüßten sie das „Bekenntnis zur Souveränität der Ukraine“ und die „Bereitschaft, der Ukraine solide Sicherheitsgarantien zu gewähren“.
Dazu vereinbarten sie enge Abstimmung miteinander, mit den anderen europäischen Partnern und mit Washington, hieß es. Sie verabredeten, weiterhin das Ziel zu verfolgen, „vitale europäische und ukrainische Interessen langfristig zu wahren“. Dazu gehöre unter anderem, dass die Kontaktlinie Ausgangspunkt einer Verständigung sei, und dass die ukrainischen Streitkräfte imstande bleiben müssten, die Souveränität der Ukraine „wirkungsvoll“ zu verteidigen.
Sie waren sich laut Kornelius einig, dass jede Vereinbarung, die die europäischen Staaten, die Europäische Union oder die Nato betrifft, einer Zustimmung der europäischen Partner bzw. eines Konsenses der Alliierten bedarf.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Friedrich Merz und Wolodymyr Selenskyj (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Bundeskanzler Friedrich Merz, Staatspräsident Emmanuel Macron und Premierminister Keir Starmer telefonieren mit Wolodymyr Selenskyj.
- Unterstützung der Ukraine für einen dauerhaften Frieden zugesichert.
- Enge Abstimmung mit europäischen Partnern und den USA vereinbart.
Warum ist das wichtig?
- Unterstützung der Ukraine stärkt geopolitische Stabilität in Europa
- Bekenntnis zu Souveränität der Ukraine fördert internationales Recht
- Enge Abstimmung zwischen Partnern sichert langfristige Interessen
Wer ist betroffen?
- Ukraine
- Europäische Staaten
- NATO-Partner
Zahlen/Fakten?
- Unveränderte und volle Unterstützung der Ukraine zugesichert
- Enge Abstimmung mit europäischen Partnern und Washington vereinbart
- Ziel: langfristige Wahrung vitaler europäischer und ukrainischer Interessen
Wie geht’s weiter?
- Enge Abstimmung mit europäischen Partnern und Washington
- Verfolgung der langfristigen Wahrung vitaler europäischer und ukrainischer Interessen
- Zustimmung der europäischen Partner für Vereinbarungen notwendig
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