23-Jähriger stirbt bei Zugunglück an Bahnübergang in Mengen

4. Februar 2026
1 min Lesezeit

23-Jähriger stirbt bei Zugunglück an Bahnübergang in Mengen

Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Verkehrsunfall in Mengen: Tragisches Unglück

Mengen () – Ein 23-jähriger Autofahrer ist am Dienstagabend bei einer Kollision mit einem Zug an einem Bahnübergang in Mengen-Ennetach tödlich verletzt worden. Das teilte das Polizeipräsidium Ravensburg mit.

Den Ermittlungen zufolge überquerte der Mann kurz nach 21:30 Uhr den beschrankten Bahnübergang in der Scheerer Straße, als sich eine Regionalbahn von Sigmaringen nach näherte.

Der Zusammenstoß zerstörte den BMW des 23-Jährigen vollständig. Der Zug kam erst etwa 400 Meter nach dem Unglück zum Stehen.

Die Zugführerin wurde verletzt und in ein Krankenhaus gebracht, die acht weiteren Insassen blieben unverletzt.

An der Rettung und Betreuung waren neben Feuerwehr und Rettungsdienst auch Einsatzkräfte der Krisenintervention beteiligt. Die Strecke zwischen Sigmaringen und Mengen war für mehrere Stunden gesperrt.

Der Sachschaden an den Fahrzeugen und der Bahneinrichtung wird auf rund 100.000 Euro geschätzt. Die Verkehrspolizei Sigmaringen ermittelt weiter zur genauen Unfallursache.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bundespolizei (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • 23-jähriger Autofahrer tödlich verletzt bei Kollision mit Zug an Bahnübergang in Mengen-Ennetach
  • Autofahrer überquerte beschrankten Bahnübergang, als Regionalbahn näherte
  • Zugführerin verletzt, weitere Insassen unverletzt, Strecke für mehrere Stunden gesperrt

Warum ist das wichtig?

  • Tödlicher Unfall an Bahnübergang zeigt Gefahren des Straßenverkehrs
  • Notwendigkeit von Sicherheitsmaßnahmen an Bahnübergängen
  • Hoher Sachschaden verdeutlicht Folgen von Verkehrsunsicherheit

Wer ist betroffen?

  • 23-jähriger Autofahrer
  • Zugführerin
  • acht Insassen des Zuges

Zahlen/Fakten?

  • 23-jähriger Autofahrer tödlich verletzt
  • Zug kam 400 Meter nach dem Unglück zum Stehen
  • Sachschaden von rund 100.000 Euro geschätzt

Wie geht’s weiter?

  • Weitere Ermittlungen zur Unfallursache durch die Verkehrspolizei Sigmaringen
  • Beratung und Betreuung der Betroffenen durch Krisenintervention fortsetzen
  • Überprüfung der Sicherheitsmaßnahmen am Bahnübergang anregen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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