Wirtschaft - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politik und Wirtschaft in Berlin
Berlin () – CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann fordert von den Sozialdemokraten Entgegenkommen beim Bundestariftreuegesetz. Das Gesetz liegt seit Oktober im Parlament zur Befassung.
„Wir haben erste Indikatoren, dass unsere Maßnahmen Früchte tragen und die Wirtschaft wieder in Gang kommt. Wir dürfen deshalb keine leistungsfeindlichen Maßnahmen beschließen. Leistungsfeindlich sind zu viel Bürokratie und Vorgaben, die die Wirtschaft zu sehr einengen. Das muss auch beim Tariftreuegesetz Maßgabe sein. Das Gesetz darf kein Bürokratiemonster mit irrsinnigen Dokumentationspflichten werden“, sagte Hoffmann den Zeitungen der Mediengruppe Bayern.
Das Gesetz sei kein Projekt der Union, sondern „ein Projekt aus der SPD, das wir zu einem gangbaren Koalitionsprojekt formen müssen“. Hoffmann erklärte, dass das Gesetz nicht für Zulieferer gelten dürfe. „Wichtig ist uns zudem, dass Lieferleistungen ausgenommen sind. Das ist wichtig, um die nationale Wirtschaft nicht auszubremsen, da die Regelung wegen EU-Rechts nicht für ausländische Lieferdienste gelten kann. Wir dürfen kein Lieferkettengesetz 2.0 schaffen“, so der CSU-Politiker.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bauarbeiter (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann fordert Entgegenkommen der SPD beim Bundestariftreuegesetz.
- Hoffmann betont, dass das Gesetz kein Bürokratiemonster werden darf und nicht für Zulieferer gelten sollte.
- Er mahnt, dass Regelungen die nationale Wirtschaft nicht ausbremsen dürfen.
Warum ist das wichtig?
- Entgegenkommen der SPD kann politische Zusammenarbeit fördern
- Vermeidung von unnötiger Bürokratie schützt die Wirtschaft
- Ausschluss von Zulieferern sichert nationale Wettbewerbsfähigkeit
Wer ist betroffen?
- CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann
- Sozialdemokraten
- nationale Wirtschaft
Zahlen/Fakten?
- Gesetz liegt seit Oktober im Parlament
- Anträge sollen Bürokratie und Vorgaben vermeiden
- Gesetz nicht für Zulieferer und Lieferleistungen gelten
Wie geht’s weiter?
- CSU fordert Entgegenkommen der SPD beim Bundestariftreuegesetz
- Gesetz muss bürokratische Hürden vermeiden und wirtschaftliche Leistungen nicht behindern
- Ausnahmen für Zulieferer und Lieferleistungen sind wichtig für nationale Wirtschaft
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