Landtag wählt Schulze zum neuen Regierungschef in Sachsen-Anhalt

28. Januar 2026
1 min Lesezeit

Landtag wählt Schulze zum neuen Regierungschef in Sachsen-Anhalt

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Politik Sachsen-Anhalt: Neuer Ministerpräsident gewählt

() – Der Landtag von hat Sven Schulze (CDU) zum neuen Ministerpräsidenten gewählt.

Der bisherige Wirtschaftsminister übertraf am Mittwoch in Magdeburg direkt im ersten Wahlgang die erforderliche Mehrheit von mindestens 49 Stimmen mit 58 Stimmen deutlich. Die Regierungskoalition verfügt im Parlament nur über 56 Abgeordnete. Damit tritt der CDU-Spitzenkandidat für die Landtagswahl im September die Nachfolge von Reiner Haseloff (CDU) an. Dieser hatte im vergangenen Jahr angekündigt, nach rund 15 Jahren Amtszeit nicht mehr anzutreten.

Die Koalition aus CDU, SPD und FDP erhofft sich vom Wechsel in der Staatskanzlei einen Amtsbonus für Schulze. Politikwissenschaftler sehen das allerdings skeptisch, da der Wechsel zu spät erfolgt sein könnte. In Umfragen liegt die vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextremistisch eingestufte AfD in -Anhalt bislang klar vor der CDU.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Sven Schulze am 28.01.2026

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Sven Schulze (CDU) wurde zum neuen Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt gewählt.
  • Er erhielt im ersten Wahlgang 58 Stimmen, was die erforderliche Mehrheit übertraf.
  • Schulze tritt die Nachfolge von Reiner Haseloff (CDU) an, der nicht mehr kandidiert.

Warum ist das wichtig?

  • Neuer Ministerpräsident könnte Amtsbonus für Koalition bringen
  • Wechsel könnte wahlstrategisch wichtig sein
  • Umfragen zeigen erhebliche Herausforderungen durch AfD

Wer ist betroffen?

  • Sven Schulze (CDU)
  • Reiner Haseloff (CDU)
  • Regierungskoalition aus CDU, SPD und FDP

Zahlen/Fakten?

  • Sven Schulze wurde mit 58 Stimmen zum Ministerpräsidenten gewählt.
  • Die erforderliche Mehrheit lag bei mindestens 49 Stimmen.
  • Die Koalition aus CDU, SPD und FDP hat 56 Abgeordnete im Parlament.

Wie geht’s weiter?

  • Amtsbonus für Schulze erhofft
  • Skepsis wegen möglicher zu spät erfolgter Wechsel
  • AfD führt in Umfragen deutlich vor CDU
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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