Merz verspricht Dänemark und Grönland "Solidarität"

27. Januar 2026
1 min Lesezeit

Merz verspricht Dänemark und Grönland "Solidarität"

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Sicherheitszusagen im hohen Norden Deutschlands

() – Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat und Grönland erneut die Unterstützung Deutschlands versprochen.

Der Kanzler hatte sich am Dienstag am Rande einer Medienveranstaltung in Berlin mit der dänischen Ministerpräsidentin Mette Frederiksen und Grönlands Premierminister Jens-Frederik Nielsen getroffen und ausgetauscht.

„Dabei sicherte Bundeskanzler Merz Dänemark und Grönland erneut Deutschlands Solidarität zu“, sagte ein Regierungssprecher. „Er machte wiederholt deutlich, dass auch als europäischer Nato-Verbündeter mehr für die Sicherheit im Hohen Norden im Rahmen der Nato tun werde.“ Das sei „ein gemeinsames transatlantisches Interesse“.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Frederiksen, Nielsen und Merz am 27.01.2026, Handout Bundesregierung/Jesco Denzel via

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Bundeskanzler Merz trifft sich mit dänischer Ministerpräsidentin Frederiksen und Grönlands Premierminister Nielsen.
  • Merz verspricht Dänemark und Grönland erneut Unterstützung Deutschlands.
  • Deutschland will mehr für Sicherheit im Hohen Norden im Rahmen der Nato tun.

Warum ist das wichtig?

  • Stärkung der transatlantischen Beziehungen
  • Unterstützung Dänemarks und Grönlands für regionale Sicherheit
  • Betonung der gemeinsamen Sicherheitsinteressen im Rahmen der NATO

Wer ist betroffen?

  • Dänemark
  • Grönland
  • Deutschland

Zahlen/Fakten?

  • Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) verspricht Unterstützung für Dänemark und Grönland
  • Treffen am 27.01.2026 in Berlin mit Ministerpräsidentin Mette Frederiksen und Premierminister Jens-Frederik Nielsen
  • Deutschland wird mehr für Sicherheit im Hohen Norden im Rahmen der NATO tun

Wie geht’s weiter?

  • Weitere Unterstützung für Dänemark und Grönland in Aussicht stellen
  • Sicherheit im Hohen Norden verstärken
  • Fortsetzung der transatlantischen Zusammenarbeit betonen
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