Merz plaudert mit Starmer und Macron beim Abendessen

19. November 2025
1 min Lesezeit

Merz plaudert mit Starmer und Macron beim Abendessen

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Politische Gespräche in Berlin 2025

() – Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat wie angekündigt am Dienstagabend nach dem Gipfel zur „digitalen Souveränität“ Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Großbritanniens Premierminister Keir Starmer zu einem informellen Abendessen in Berlin eingeladen.

„Das Gespräch im kleinen Kreis bot Gelegenheit, sich zu klassischen Themen der E3 wie dem Krieg in der , Nahost und auszutauschen“, sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius am späten Abend in Berlin.

„Es bestand Einigkeit darüber, zu wichtigen außen- und sicherheitspolitischen Fragen vertrauensvoll zusammenzuarbeiten und europäische Partner wie und eng einzubeziehen“, hieß es weiter. Weitere Details wurden zunächst nicht bekannt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Starmer, Macron, Merz am 18.11.2025, Handout Bundesregierung/Bergmann via

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Bundeskanzler Friedrich Merz hat Emmanuel Macron und Keir Starmer zu einem informellen Abendessen eingeladen.
  • Themen des Gesprächs waren Ukraine-Krieg, Nahost und Iran.
  • Einigkeit über vertrauensvolle Zusammenarbeit in außen- und sicherheitspolitischen Fragen.

Warum ist das wichtig?

  • Förderung der europäischen Zusammenarbeit in außen- und sicherheitspolitischen Fragen
  • Austausch über aktuelle geopolitische Themen wie den Krieg in der Ukraine
  • Stärkung der Beziehungen zu wichtigen europäischen Partnern

Wer ist betroffen?

  • Friedrich Merz
  • Emmanuel Macron
  • Keir Starmer

Zahlen/Fakten?

  • Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) lud am Dienstagabend zu einem Abendessen ein
  • Teilnehmer: Emmanuel Macron (Frankreich), Keir Starmer (Großbritannien)
  • Themen: Krieg in der Ukraine, Nahost, Iran

Wie geht’s weiter?

  • Vertrauensvolle Zusammenarbeit zu außen- und sicherheitspolitischen Fragen
  • Einbeziehung europäischer Partner wie Polen und Italien
  • Weitere Informationen folgen
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