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Oscars 2024: Rekorde und Nominierungen in Hollywood
Los Angeles () – Der Horrorfilm „Blood and Sinners“ hat mit 16 Oscar-Nominierungen einen neuen Rekord aufgestellt. Die Macher des Films können auf Auszeichnungen für den besten Film sowie für Regie, Haupt- bzw. Nebendarsteller, Nebendarstellerin, Originaldrehbuch, Kamera, Schnitt, Szenenbild, Filmmusik, Filmsong, Kostümdesign, Make-up und Hairstyling, Ton, visuelle Effekte und Casting hoffen, teilte die Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) am Donnerstag mit. Die bisherigen Rekordhalter waren mit jeweils 14 Nominierungen „All about Eve“ (1950), „Titanic“ (1998) und „La La Land“ (2017).
Der Kandidat „In die Sonne schauen“ von Mascha Schilinski wird bei der 98. Oscar-Verleihung nicht in der Kategorie „Bester internationaler Film“ berücksichtigt. Die Academy entschied sich stattdessen für die Nominierten „The Secret Agent“ (Brasilien), „Ein einfacher Unfall“(Frankreich), „Sentimental Value“ (Norwegen), „Sirat“ (Spanien) und „Die Stimme von Hind Rajab“ (Tunesien).
Der aus Deutschland stammende und in Großbritannien lebende Komponist Max Richter ist für seine Filmmusik für das Drama „Hamnet“ nominiert. Seine Mitbewerber sind Jerskin Fendrix („Bugonia“), Alexandre Desplat („Frankenstein“), Jonny Greenwood („One Battle after Another“) und Ludwig Goransson („Blood and Sinners“).
Chancen für den Oscar für den besten Film haben „Bugonia“, „F1“, „Frankenstein“, „Hamnet“, „Marty Supreme“, „One Battle after Another“, „The Secret Agent“, „Sentimental Value“, „Blood and Sinners“ und „Train Dreams“.
Ins Rennen für den Preis als beste Hauptdarstellerin gehen Jessie Buckley („Hamnet“), Rose Byrne („If I Had Legs I`d Kick You“, Kate Hudson („Song Sung Blue“), Renate Reinsve („Sentimental Value“) und Emma Stone („Bugonia“). Timothée Chalamet („Marty Supreme“), Leonardo DiCaprio („One Battle after Another“), Ethan Hawke („Blue Moon“), Michael Jordan („Blood and Sinners“) und Wagner Moura („The Secret Agent“) sind in der Hauptdarsteller-Kategorie nominiert.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Kino (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Der Horrorfilm "Blood and Sinners" hat mit 16 Oscar-Nominierungen einen neuen Rekord aufgestellt.
- Der Kandidat "In die Sonne schauen" wurde nicht für den Oscar als "Bester internationaler Film" nominiert.
- Max Richter ist für seine Filmmusik für "Hamnet" nominiert.
Warum ist das wichtig?
- Rekord von 16 Oscar-Nominierungen erhöht die Sichtbarkeit und Bedeutung des Films „Blood and Sinners“.
- Wettbewerbsfähigkeit steigert das Interesse und die Zuschauerzahlen für den Film und die Branche insgesamt.
- Einfluss auf zukünftige Produktionen und Talente durch den Erfolg und die Anerkennung des Films.
Wer ist betroffen?
- Macher des Films "Blood and Sinners"
- Kandidat "In die Sonne schauen"
- Komponist Max Richter für "Hamnet"
Zahlen/Fakten?
- 16 Oscar-Nominierungen für "Blood and Sinners"
- Rekordhalter zuvor: 14 Nominierungen für "All about Eve", "Titanic", "La La Land"
- Nominiert für bester internationaler Film: "The Secret Agent", "Ein einfacher Unfall", "Sentimental Value", "Sirat", "Die Stimme von Hind Rajab"
Wie geht’s weiter?
- Auszeichnungen für "Blood and Sinners" erwarten
- Oscar-Verleihung am 98. Tag
- Nominierungen in verschiedenen Kategorien prüfen
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