Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Medienlandschaft in Deutschland: AfD-Projekt
Berlin () – Die AfD prüft, einen eigenen Radiosender in Deutschland zu starten. Der Parteispitze soll zeitnah ein Konzept vorgelegt und darüber beraten werden. Als Vorbild soll der jüngst gestartete Webradio-Sender „Austria First“ der österreichischen FPÖ dienen.
Ein Parteisprecher sagte der „Bild“ (Donnerstagausgabe): „Die AfD verfolgt das Projekt der FPÖ mit großem Interesse und tauscht sich mit den Initiatoren aus. Konzepte zu ähnlichen Projekten werden aktuell erarbeitet. Aktuell noch mit offenem Ausgang.“
„Austria First“ sendet seit dem 17. Januar. Das Programm besteht vorwiegend aus Musik, Nachrichten und politischen Einschätzungen von FPÖ-Politikern.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | AfD-Logo (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- AfD plant, eigenen Radiosender in Deutschland zu starten
- Konzept soll zeitnah der Parteispitze vorgelegt werden
- Orientierung an Webradio-Sender "Austria First" der FPÖ
Warum ist das wichtig?
- Stärkung der eigenen Kommunikationskanäle der AfD
- Möglichkeit, politische Botschaften direkt zu verbreiten
- Orientierung an erfolgreichen Modellen anderer Parteien
Wer ist betroffen?
- AfD-Parteispitze
- Initiatoren von "Austria First"
- FPÖ-Politiker
Zahlen/Fakten?
- AfD prüft Start eines eigenen Radiosenders in Deutschland
- Konzept soll zeitnah der Parteispitze vorgelegt werden
- "Austria First" sendet seit dem 17. Januar
Wie geht’s weiter?
- Konzept für eigenen Radiosender wird erarbeitet
- Beratung der Parteispitze steht bevor
- Austausch mit Initiatoren von "Austria First" läuft
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