Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Verkehrsunfall in Ulm mit Haftbefehl
Ulm () – Nach einem Verkehrsunfall in der Blaubeurer Straße in Ulm Mitte Januar hat das Amtsgericht Haftbefehl gegen einen 21-Jährigen erlassen. Das teilten die Staatsanwaltschaft Ulm und die Polizei mit.
Der Mann steht unter dringendem Tatverdacht des versuchten Mordes.
Bei dem Unfall am 15. Januar war eine 22-jährige Radfahrerin leicht verletzt worden. Sie konnte das Krankenhaus bereits wieder verlassen.
Der ebenfalls leicht verletzte Tatverdächtige wurde am Folgetag vorläufig festgenommen und am 17. Januar dem Haftrichter vorgeführt.
Der Haftrichter sah es als erwiesen an, dass der 21-Jährige durch rücksichtsloses Fahrverhalten einen Unfall mit tödlichem Ausgang billigend in Kauf genommen habe. Der deutsche Staatsangehörige befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt.
Die Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft dauern an.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizeiauto |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Haftbefehl gegen 21-Jährigen nach Verkehrsunfall in Ulm erlassen.
- Radfahrerin leicht verletzt, Tatverdächtiger ebenfalls leicht verletzt.
- Mann steht unter dringendem Tatverdacht des versuchten Mordes.
Warum ist das wichtig?
- Dringender Tatverdacht des versuchten Mordes stärkt die öffentliche Sicherheit
- Präzedenzfall für rücksichtsloses Fahrverhalten und dessen rechtliche Konsequenzen
- Erhöhtes Bewusstsein für Verkehrssicherheit und Schutz von Radfahrern
Wer ist betroffen?
- 21-Jähriger Mann
- 22-jährige Radfahrerin
- Justizvollzugsanstalt
Zahlen/Fakten?
- Haftbefehl gegen 21-Jährigen erlassen
- Verkehrsunfall am 15. Januar
- 22-jährige Radfahrerin leicht verletzt
Wie geht’s weiter?
- Fortdauernde Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft
- Gerichtlicher Prozess gegen den 21-Jährigen
- Mögliche weitere rechtliche Schritte in der Causa
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