Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaftliche Herausforderungen der Wohnungslosigkeit in Berlin
Berlin () – Die gestiegene Zahl von wohnungslosen Menschen in Deutschland hat der Vorsitzende der Linkspartei, Jan van Aken, als „echte Schande für unser Land“ bezeichnet.
Der „Rheinischen Post“ (Dienstag) sagte van Aken: „Ich fordere, dass mehr Sozialwohnungen gebaut, angekauft oder von großen Konzernen enteignet werden müssen. Die Regierung muss sich endlich um die Sicherheit der Menschen in diesem Land kümmern – und dazu gehört die Wohnungssicherheit.“
Weiter warnte der Linken-Chef: „Weil es immer weniger bezahlbare Sozialwohnungen gibt, hat die Mieten-Mafia ein leichtes Spiel. Wir brauchen mehr bezahlbare Wohnungen. Denn wer nicht genug Geld hat, um abgezockt zu werden, läuft Gefahr, auf der Straße zu landen.“ Bis es genügend bezahlbare Wohnungen gibt, müssten der Sozialstaat und Hilfe für Menschen in Not ausgebaut werden. „Daher unterstütze ich die Forderungen der BAG Wohnungslosenhilfe“, so van Aken.
Laut BAG Wohnungslosenhilfe lebten zuletzt rund 56.000 Menschen ohne Unterkunft auf der Straße (2023: 54.000). Zum Stichtag 30. Juni 2024 waren zudem 760.000 Menschen wohnungslos – deutlich mehr als im Vorjahr.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Obdachlose kampieren (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Jan van Aken bezeichnet die steigende Zahl wohnungsloser Menschen in Deutschland als "echte Schande".
- Er fordert mehr Sozialwohnungen und die Enteignung von großen Konzernen.
- Rund 760.000 Menschen sind wohnungslos, eine Zunahme im Vergleich zum Vorjahr.
Warum ist das wichtig?
- Steigende Zahl wohnungsloser Menschen ist ein gesellschaftliches Problem.
- Notwendigkeit für mehr Sozialwohnungen und Unterstützung für Bedürftige.
- Gefahr der Obdachlosigkeit durch hohe Mieten und fehlende bezahlbare Wohnungen.
Wer ist betroffen?
- wohnungslose Menschen
- Menschen mit geringem Einkommen
- Sozialstaat und Hilfsorganisationen
Zahlen/Fakten?
- Rund 56.000 Menschen leben ohne Unterkunft auf der Straße (2023: 54.000)
- Zum Stichtag 30. Juni 2024 waren 760.000 Menschen wohnungslos
- Deutlich mehr wohnungslose Menschen im Vergleich zum Vorjahr
Wie geht’s weiter?
- Bau und Ankauf von mehr Sozialwohnungen
- Enteignung von großen Konzernen in Betracht ziehen
- Ausbau des Sozialstaates und der Hilfe für Menschen in Not
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