Justizministerin begrüßt Vorschlag für "Deutschland-Korb"

17. Januar 2026
1 min Lesezeit

Justizministerin begrüßt Vorschlag für "Deutschland-Korb"

Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt

Politik: Vorschläge zur Lebensmittelpreissenkung in Deutschland

() – Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) hat sich hinter den Vorschlag von Politikern ihrer Partei nach einem verbilligten „-Korb“ mit Grundnahrungsmitteln gestellt. „Ich halte es für einen guten und klugen Vorstoß, Lebensmittelketten zu einer gemeinsamen Preissenkung für Grundnahrungsmittel zusammenzubringen“, sagte Hubig der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstagsausgabe).

„In haben sich verschiedene Handelskonzerne bereit erklärt, einen Warenkorb mit Produkten preiswerter anzubieten. Das könnten sich unsere Handelsketten zum Vorbild nehmen“, so die SPD-Ministerin. „Sehr viele Leute haben echte Schwierigkeiten, sich die alltäglichen Dinge des Lebens zu leisten. Die Lebensmittelpreise sind seit 2020 um mehr als 35 Prozent gestiegen.“

Sie höre, dass in Griechenland so ein Korb mit Grundnahrungsmitteln viel bewirkt habe, sagte Hubig angesichts dessen, dass das Modell auf Freiwilligkeit beruht. „Warum sollte das Modell nicht auch in Deutschland funktionieren? Beim `Deutschlandkorb` geht es nicht um Luxus, sondern um den alltäglichen Bedarf. Ich finde es gut, wenn die Fraktionen konstruktive Ideen entwickeln, die das Leben bezahlbarer machen“, sagte die SPD-Politikerin.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Butter in einem Supermarkt (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Bundesjustizministerin Stefanie Hubig unterstützt den Vorschlag eines verbilligten "Deutschland-Korb" mit Grundnahrungsmitteln.
  • Sie verweist auf ein ähnliches Modell in Griechenland, das positive Auswirkungen hatte.
  • Hubig betont die Notwendigkeit, Lebensmittelpreise für den alltäglichen Bedarf zu senken.

Warum ist das wichtig?

  • Unterstützung für eine Initiative zur Senkung der Lebensmittelpreise
  • Vorbild Griechenland zeigt positive Effekte eines ähnlichen Modells
  • Ziel ist es, den Alltag für viele Menschen bezahlbarer zu gestalten

Wer ist betroffen?

  • Menschen mit geringen Einkommen
  • Haushalte mit alltäglichen Lebenshaltungskosten
  • Verbraucher, die unter steigenden Lebensmittelpreisen leiden

Zahlen/Fakten?

  • Lebensmittelpreise sind seit 2020 um mehr als 35 Prozent gestiegen.
  • Vorschlag für verbilligten "Deutschland-Korb" mit Grundnahrungsmitteln.
  • Beispiel Griechenland: Handelskonzerne bieten einen Warenkorb mit preiswerteren Produkten an.

Wie geht’s weiter?

  • Ausarbeitung eines Vorschlags für den "Deutschland-Korb"
  • Einbindung von Lebensmittelketten zur Preissenkung
  • Prüfung der Umsetzbarkeit des Modells aus Griechenland in Deutschland
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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