Thüringen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Landwirtschaftliche Erfolge in Thüringen 2025
Erfurt () – Die Thüringer Landwirtschaft hat im abgelaufenen Erntejahr 2025 überdurchschnittliche Erträge eingefahren. Das teilte das Thüringer Landesamt für Statistik am Freitag mit.
Anlass ist der Beginn der Internationalen Grünen Woche in Berlin, auf der auch Erzeuger aus dem Freistaat ihre Produkte präsentieren.
Auf einer Fläche von rund 346.600 Hektar wurden etwa 2,7 Millionen Tonnen Getreide geerntet, was sieben Prozent über dem langjährigen Mittel liegt. Auch bei Kartoffeln und Zuckerrüben wurden die Durchschnittserträge deutlich übertroffen.
Die Apfelernte fiel um 29 Prozent höher aus als im Mittel der Vorjahre.
Für das kommende Erntejahr 2026 haben die Landwirte die Anbaufläche für Winterfeldfrüchte leicht auf 367.500 Hektar reduziert. Im Bereich der tierischen Erzeugung wurde von Januar bis November 2025 mehr Fleisch produziert als im Vorjahreszeitraum, während die Eiererzeugung leicht zurückging.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Kartoffeln (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Thüringer Landwirtschaft erzielt überdurchschnittliche Erträge im Erntejahr 2025.
- 2,7 Millionen Tonnen Getreide auf 346.600 Hektar geerntet, sieben Prozent über dem Durchschnitt.
- Apfelernte um 29 Prozent höher als im Vorjahresmittel.
Warum ist das wichtig?
- Überdurchschnittliche Erträge stärken die lokale Landwirtschaft
- Hohe Ernteerträge fördern die wirtschaftliche Stabilität der Region
- Präsentation auf internationalem Niveau steigert Sichtbarkeit und Absatzmöglichkeiten
Wer ist betroffen?
- Thüringer Landwirte
- Erzeuger aus dem Freistaat
- Verbraucher von landwirtschaftlichen Produkten
Zahlen/Fakten?
- 346.600 Hektar Fläche für Getreide
- 2,7 Millionen Tonnen Getreide geerntet, 7% über dem langjährigen Mittel
- Apfelernte 29% höher als im Mittel der Vorjahre
Wie geht’s weiter?
- Anbaufläche für Winterfeldfrüchte 2026 leicht reduziert
- Weitere Entwicklungen in der tierischen Erzeugung abwarten
- Ergebnisse der Internationalen Grünen Woche beobachten
