Polizei ermittelt Frau nach Serie von Einbrüchen und Betrug in Freiberg

16. Januar 2026
1 min Lesezeit

Polizei ermittelt Frau nach Serie von Einbrüchen und Betrug in Freiberg

Sachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Kriminalität in Freiberg: Einbruch und Betrug

() – Die Polizeidirektion hat eine 29-jährige Frau als Tatverdächtige in einer Serie von Diebstahls- und Betrugsdelikten in Freiberg und Oederan ermittelt. Die Polizei teilte am Donnerstag mit, dass die Frau inzwischen in Untersuchungshaft sitzt.

Den Ermittlungen zufolge soll sie von April bis September vergangenen Jahres etwa zwei Dutzend Straftaten begangen haben.

Der Polizei zufolge drang die Beschuldigte unter anderem im Mai in eine Wohnung auf dem Freiberger Wasserberg ein, während die Bewohner schliefen, und entwendete Bargeld sowie eine Kreditkarte. Mit der Karte tätigte sie widerrechtliche Zahlungen und Auszahlungen in Höhe von 3.000 Euro.

Bei einer Kontrolle im Juli fanden Beamten bei der Frau Einbruchswerkzeug, zahlreiche Schlüssel, Geldkarten und fremde Briefe. Für zwei weitere Wohnungseinbrüche Mitte Juni, bei denen Schmuck, Bargeld und Karten im Wert von etwa 13.000 Euro gestohlen wurden, ist sie ebenfalls tatverdächtig.

Laut Polizei fand die Festnahme der Frau im Oktober statt, nachdem die Staatsanwaltschaft Chemnitz einen Haftbefehl erwirkt hatte.

Die Beschuldigte habe sich teilweise zu den Taten eingelassen. Sie soll die Tatbeute für ihren Lebensunterhalt und Betäubungsmittelkonsum genutzt haben.

Der Gesamtschaden wird auf mindestens 20.000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen umfassen auch den Verdacht des Verletzens des Briefgeheimnisses, da die Frau in mindestens sieben Fällen Geldkarten aus Postsendungen aus Briefkästen in mehreren Freiberger Straßen entwendet haben soll.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizeistreife im Einsatz

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • 29-jährige Frau als Tatverdächtige in Diebstahl- und Betrugsdelikten ermittelt
  • Sie beging von April bis September etwa zwei Dutzend Straftaten, darunter Einbrüche und Kreditkartenbetrug
  • Gesamtschaden wird auf mindestens 20.000 Euro geschätzt, Frau sitzt in Untersuchungshaft

Warum ist das wichtig?

  • Erhöhung der Sicherheit durch Festnahme von Tatverdächtigen.
  • Verringerung von Diebstahl- und Betrugsdelikten in der Region.
  • Schadenshöhe von mindestens 20.000 Euro hat wirtschaftliche Auswirkungen auf Betroffene.

Wer ist betroffen?

  • 29-jährige Frau als Tatverdächtige
  • Bewohner der betroffenen Wohnungen
  • Polizei und Staatsanwaltschaft Chemnitz

Zahlen/Fakten?

  • 29-jährige Frau als Tatverdächtige ermittelt
  • Begangen von April bis September etwa zwei Dutzend Straftaten
  • Gesamtschaden von mindestens 20.000 Euro geschätzt

Wie geht’s weiter?

  • Fortsetzung der Ermittlungen gegen die Tatverdächtige
  • Überprüfung weiterer Straftaten im Zusammenhang mit den bisherigen Delikten
  • Einleitung rechtlicher Schritte durch die Staatsanwaltschaft
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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