Hamburg und Schleswig-Holstein setzen neue gemeinsame Streifenboote ein

14. Januar 2026
1 min Lesezeit

Hamburg und Schleswig-Holstein setzen neue gemeinsame Streifenboote ein

Hamburg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Polizei und Küstenschutz in Schleswig-Holstein

() – Die Wasserschutzpolizeien von und haben die ersten drei neuen mobilen Streifenboote für jedes Bundesland in Dienst gestellt. Die gemeinsame Beschaffung der rund acht Meter langen Boote ist bundesweit die erste ihrer Art und soll wirtschaftliche Synergien bringen, wie das Landespolizeiamt in Kiel am Mittwoch mitteilte.

Die Lieferung der leistungsstarken Einheiten erfolgte bereits im Dezember.

Die neuen Boote verfügen über eine Radaranlage, eine Wärmebildkamera und eine höhere Reichweite sowie mehr Platz. Sie sollen den täglichen Streifendienst auf Nord- und Ostsee, dem Nord-Ostsee-Kanal, Binnengewässern und der Elbe unterstützen und auch bei Großveranstaltungen oder besonderen Lagen zum Einsatz kommen.

Durch die Typengleichheit erhoffen sich die Länder eine bessere Ersatzteilverfügbarkeit und kosteneffizientere Wartungsverträge.

Schleswig-Holsteins Innenministerin Magdalena Finke (CDU) betonte, dass die gemeinsame Ausschreibung mit Hamburg Pionierarbeit gewesen sei und die Kosten spürbar gesenkt habe. Hamburgs Innensenator Andy Grote (SPD) hob die gestärkte länderübergreifende Zusammenarbeit hervor.

Die Ausschreibung umfasst zudem eine Option auf acht weitere Boote für Schleswig-Holstein.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Das Bild zeigt eines der neuen Boote der Landespolizei S-H in Kiel., Landespolizeiamt via

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Die Wasserschutzpolizeien von Hamburg und Schleswig-Holstein haben drei neue mobile Streifenboote in Dienst gestellt.
  • Die Boote sind mit Radaranlage und Wärmebildkamera ausgestattet und sollen den Streifendienst auf Nord- und Ostsee sowie Binnengewässern unterstützen.
  • Die gemeinsame Beschaffung soll wirtschaftliche Synergien und bessere Ersatzteilverfügbarkeit bringen.

Warum ist das wichtig?

  • Erste bundesweite gemeinsame Beschaffung von Booten der Wasserschutzpolizei
  • Wirtschaftliche Synergien und Kostensenkungen durch Typengleichheit
  • Verbesserung der Einsatzfähigkeit bei Streifendienst und besonderen Lagen

Wer ist betroffen?

  • Wasserschutzpolizeien von Hamburg und Schleswig-Holstein
  • Schleswig-Holsteins Innenministerin Magdalena Finke
  • Hamburgs Innensenator Andy Grote

Zahlen/Fakten?

  • drei neue mobile Streifenboote für Hamburg und Schleswig-Holstein
  • Boote sind rund acht Meter lang
  • Ausschreibung umfasst Option auf acht weitere Boote für Schleswig-Holstein

Wie geht’s weiter?

  • Option auf acht weitere Boote für Schleswig-Holstein
  • Verstärkung der länderübergreifenden Zusammenarbeit
  • Stärkung der Einsatzfähigkeit bei Großveranstaltungen und besonderen Lagen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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