Hessen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gedenken an den Volkstrauertag in Frankfurt
Frankfurt () – Hessens Innenminister Roman Poseck (CDU) hat in seiner Gedenkrede anlässlich des Volkstrauertags in der Paulskirche in Frankfurt betont, wie wichtig es ist, für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Freiheit einzustehen. Dies teilte das Hessische Ministerium des Innern mit.
In seiner Ansprache erinnerte Poseck an die Menschen, die durch Krieg, Gewaltherrschaft und Terror ihr Leben verloren haben.
Er gedachte der Soldaten, die in den Weltkriegen gefallen sind, sowie der Millionen Zivilisten, die entrechtet, verfolgt, vertrieben oder ermordet wurden. Poseck stellte fest, dass der Volkstrauertag auch ein Tag ist, an dem die Bedeutung des Friedens bewusst gemacht wird, insbesondere angesichts der aktuellen Konflikte in Europa.
Poseck unterstrich, dass die Werte von Freiheit, Demokratie und Menschenwürde das Vermächtnis derer sind, die vor uns litten und kämpften.
Er appellierte an die Gesellschaft, die Lehren der Vergangenheit nicht zu vergessen und sich aktiv für ein friedliches Zusammenleben einzusetzen. Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, der die Gräber von etwa 2,8 Millionen Kriegstoten betreut, spiele dabei eine zentrale Rolle.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Innenminister Roman Poseck und Innenstaatssekretär Martin Rößler sowie weitere Gäste bei der Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag in der Paulskirche in Frankfurt am 16.11.2025, HMdI via |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Innenminister Roman Poseck hielt eine Gedenkrede zum Volkstrauertag in Frankfurt.
- Er erinnerte an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft.
- Poseck appellierte an die Gesellschaft, die Lehren der Vergangenheit zu bewahren und für Frieden einzutreten.
Warum ist das wichtig?
- Betonung der Wichtigkeit von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Freiheit
- Erinnerung an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft, um die Bedeutung des Friedens zu unterstreichen
- Appell an die Gesellschaft, aus der Vergangenheit zu lernen und aktiv für ein friedliches Zusammenleben einzutreten
Wer ist betroffen?
- Menschen, die durch Krieg, Gewaltherrschaft und Terror ihr Leben verloren haben
- Soldaten, die in den Weltkriegen gefallen sind
- Zivilisten, die entrechtet, verfolgt, vertrieben oder ermordet wurden
Zahlen/Fakten?
- Volkstrauertag am 16.11.2025
- Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge betreut etwa 2,8 Millionen Kriegstote
- Betonung der Werte von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Freiheit
Wie geht’s weiter?
- Gesellschaft aktiv für ein friedliches Zusammenleben einsetzen
- Lehren der Vergangenheit nicht vergessen
- Bedeutung des Friedens bewusst machen
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