Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Steinwurf auf Rettungswagen in Wipperfürth
Wipperfürth () – Ein Rettungswagen ist am Freitag auf der Landstraße 302 bei Wipperfürth mit einem Stein beworfen worden. Das teilte die Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis am Sonntag mit.
Der Krankenwagen war ohne Sonderrechte in Richtung Frielingsdorf unterwegs, als der Vorfall sich ereignete.
Gegen 12:30 Uhr warf ein Motorradfahrer in Höhe der Ortschaft Dohrgaul einen Stein in Richtung des Rettungswagens. Der Stein traf die Windschutzscheibe auf Fahrerseite in Höhe der Sonnenblende, wodurch diese zersplitterte.
Die 49-jährige Fahrerin und ihr 42-jähriger Beifahrer blieben dabei unverletzt.
Bei dem Täter handelte es sich um den Fahrer eines dunkelblauen Sportmotorrads, der einen Lederkombi und dunkle Motorradhandschuhe trug. Die Polizei sucht nun nach Zeugen und bittet um Hinweise zu dem Vorfall.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Rettungswagen (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Rettungswagen wurde auf Landstraße 302 bei Wipperfürth mit einem Stein beworfen.
- Stein traf Windschutzscheibe und zersplitterte.
- Fahrerin und Beifahrer blieben unverletzt; Polizei sucht Zeugen.
Warum ist das wichtig?
- Gefährdung der Sicherheit von Rettungskräften
- Notwendigkeit von Zeugenhinweisen zur Aufklärung
- Schutz von Einsatzfahrzeugen und deren Besatzungen
Wer ist betroffen?
- 49-jährige Fahrerin des Rettungswagens
- 42-jähriger Beifahrer
- Täter, Motorradfahrer auf dunkelblauem Sportmotorrad
Zahlen/Fakten?
- Rettungswagen auf der Landstraße 302 beworfen
- Stein traf Windschutzscheibe auf Fahrerseite, zersplitterte
- Unverletzt: 49-jährige Fahrerin und 42-jähriger Beifahrer
Wie geht’s weiter?
- Polizei sucht Zeugen
- Hinweise zum Täter erbeten
- Ermittlungen laufen
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