Bauministerin fordert von Arbeitgebern mehr Wohnungen für Azubis

16. November 2025
1 min Lesezeit

Bauministerin fordert von Arbeitgebern mehr Wohnungen für Azubis

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

gesellschaftlicher Wohnraummangel in Berlin

() – Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) hat an Arbeitgeber in appelliert, Wohnraum für ihre Auszubildenden zu schaffen. „Das würde ich mir wünschen, es machen aber nur wenige“, sagte die SPD-Politikerin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben).

„Wenn Unternehmen gute Auszubildende wollen, dann müssen sie sich auch mit deren Wohnsituation auseinandersetzen.“ Auszubildende und Studierende haben es auf dem Wohnungsmarkt derzeit schwer. Erstmals überschritten die durchschnittlichen Mieten für Studenten in diesem Wintersemester die 500-Euro-Grenze, hatte das Moses-Mendelssohn-Institut ermittelt.

Hubertz verwies darauf, dass die finanziellen Mittel zum Bau von Studenten- und Azubiwohnheimen jüngst von 500 Millionen Euro auf eine Milliarde Euro verdoppelt worden seien. Auf die Frage, ob die aktuellen Bafög-Sätze ausreichen würden, um sich das Studentenleben leisten zu können, sagte Hubertz: „Die Bafög-Sätze fallen nicht in meine Zuständigkeit, aber natürlich müssen sie regelmäßig an die Preisentwicklungen angepasst werden. Das geschieht auch.“

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Wohnungen in einem Plattenbau (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Bundesbauministerin Verena Hubertz appelliert an Arbeitgeber, Wohnraum für Auszubildende zu schaffen.
  • Durchschnittliche Mieten für Studenten überschreiten 500 Euro.
  • Finanzielle Mittel für den Bau von Studenten- und Azubiwohnheimen werden verdoppelt.

Warum ist das wichtig?

  • Unterstützung von Arbeitgebern für Auszubildende notwendig
  • Hohe Mieten erschweren Wohnsituation für Studierende und Auszubildende
  • Erhöhung der finanziellen Mittel zum Bau von Wohnheimen wichtig

Wer ist betroffen?

  • Auszubildende
  • Studierende
  • Arbeitgeber

Zahlen/Fakten?

  • Durchschnittliche Mieten für Studenten überschreiten 500 Euro
  • Finanzielle Mittel zum Bau von Studenten- und Azubiwohnheimen verdoppelt von 500 Millionen Euro auf 1 Milliarde Euro
  • Anpassung der Bafög-Sätze an Preisentwicklungen notwendig

Wie geht’s weiter?

  • Appell an Arbeitgeber, Wohnraum für Auszubildende zu schaffen
  • Verdopplung der finanziellen Mittel für Studenten- und Azubiwohnheime
  • Anpassung der Bafög-Sätze an Preisentwicklungen ist notwendig
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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