Minister wirbt für Äpfel von heimischen Streuobstwiesen

9. Januar 2026
1 min Lesezeit

Minister wirbt für Äpfel von heimischen Streuobstwiesen

Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Landwirtschaft und Regionalprodukte in Baden-Württemberg

() – Der baden-württembergische Minister für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk (CDU), hat anlässlich des Tags des Apfels am 11. Januar für den Kauf regionaler Streuobstprodukte geworben. „Mit einem Apfel von unseren heimischen Streuobstwiesen schützen Sie Kulturerbe und wertvollen Lebensraum zugleich“, teilte Hauk am Freitag mit.

Er betonte, dass jede Streuobstwiese dazu beitrage, die Landschaft lebendig zu halten und die Artenvielfalt zu stärken.

zählt mit rund 40.000 Hektar zu den Ländern mit der größten Streuobstvielfalt. Auf den traditionell bewirtschafteten Wiesen wachsen zahlreiche Apfel-, Birnen-, Kirschen- und Pflaumensorten.

Diese Flächen speichern CO₂, verbessern das Mikroklima und schützen den Boden vor Erosion, so der Minister. Landwirte und private Stücklesbesitzer sicherten durch die Pflege der Bäume wichtige Ökosysteme für die Gesellschaft.

Das Land unterstützt die Vermarktung von Streuobstprodukten unter anderem durch das Qualitätszeichen Baden-Württemberg und eine spezielle Förderung.

Für Werbe- und Verkaufsförderungsmaßnahmen können Initiativen eine Grundförderung von 500 Euro sowie bis zu 5.000 Euro im Jahr erhalten. Hauk rief die Verbraucher dazu auf, gezielt nach Obst und Produkten von baden-württembergischen Streuobstwiesen zu greifen, um die regionale Wertschöpfung zu unterstützen und Transportwege kurz zu halten.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Früchte auf einem Obststand (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Minister Peter Hauk warbt anlässlich des Tags des Apfels für den Kauf regionaler Streuobstprodukte.
  • Baden-Württemberg hat mit rund 40.000 Hektar eine große Streuobstvielfalt.
  • Das Land unterstützt die Vermarktung von Streuobstprodukten durch finanzielle Förderung.

Warum ist das wichtig?

  • Förderung der Artenvielfalt und des Landschaftsschutzes
  • Unterstützung regionaler Wirtschaft und verkürzte Transportwege
  • Erhalt von Ökosystemen und Verbesserung des Mikroklimas

Wer ist betroffen?

  • Verbraucher
  • Landwirte
  • private Stücklesbesitzer

Zahlen/Fakten?

  • Baden-Württemberg hat rund 40.000 Hektar Streuobstvielfalt.
  • Initiativen können eine Grundförderung von 500 Euro sowie bis zu 5.000 Euro im Jahr erhalten.
  • Streuobstwiesen unterstützen die Artenvielfalt und das Mikroklima.

Wie geht’s weiter?

  • Unterstützung der Vermarktung von Streuobstprodukten durch Qualitätszeichen und Förderungen
  • Verbraucher sollen gezielt regionale Produkte kaufen für kurze Transportwege und zur Unterstützung der Wertschöpfung
  • Förderung von 500 bis 5.000 Euro für Werbe- und Verkaufsmaßnahmen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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