Zwei Personen nach Einbruch ins Eis am Bodensee-Untersee gerettet

7. Januar 2026
1 min Lesezeit

Zwei Personen nach Einbruch ins Eis am Bodensee-Untersee gerettet

Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaftliche Vorfälle am Bodensee

Allensbach () – Auf der zugefrorenen Hegner Bucht im Bodensee-Untersee (Gnadensee) sind am Mittwoch zwei Personen ins Eis eingebrochen und gerettet worden. Das teilte das Polizeipräsidium Konstanz mit.

Der Vorfall ereignete sich zwischen Hegne und der Insel Reichenau.

Gegen 14:30 Uhr brach zunächst eine Person etwa in der Mitte der Bucht ein. Die Wassertiefe betrug an der Stelle rund 90 Zentimeter.

Sofort eilten Passanten und eine Fußstreife der Wasserschutzpolizei Reichenau zur Hilfe. Während der Rettungsaktion brach auch einer der Helfer durch die Eisdecke.

Beide Personen konnten schließlich von den herbeigeeilten Passanten kurz vor dem Eintreffen der Polizeibeamten aus dem etwa drei Grad kalten Wasser befreit werden.

Sie erlitten eine Unterkühlung und wurden vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in das Krankenhaus Konstanz gebracht.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Zwei Personen sind am Bodensee ins Eis eingebrochen und wurden gerettet.
  • Während der Rettungsaktion brach ein Helfer ebenfalls durch die Eisdecke.
  • Beide Personen erlitten Unterkühlung und wurden ins Krankenhaus gebracht.

Warum ist das wichtig?

  • Rettungsaktion zeigt Risiken beim Betreten von Eisflächen
  • Wichtigkeit von schneller Hilfe von Passanten und Polizei bei Notfällen
  • Gesundheitsgefahr durch Unterkühlung bei Eisunfällen

Wer ist betroffen?

  • zwei Personen, die ins Eis eingebrochen sind
  • Helfer der Fußstreife der Wasserschutzpolizei Reichenau
  • Passanten, die zur Hilfe eilten

Zahlen/Fakten?

  • zwei Personen ins Eis eingebrochen
  • Wassertiefe rund 90 Zentimeter
  • Temperatur des Wassers etwa drei Grad

Wie geht’s weiter?

  • Weitere Untersuchungen durch die Polizei
  • Warnung vor den Gefahren des Eisgangs
  • Informationen zur Sicherheit auf zugefrorenem Wasser
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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