Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen: Bauinvestitionen rückläufig
Düsseldorf () – Die Unternehmen des Bauhauptgewerbes in Nordrhein-Westfalen haben im vergangenen Jahr weniger in ihre Betriebe investiert. Wie das Statistische Landesamt am Montag mitteilte, lagen die Bruttoanlageinvestitionen 2024 bei 709,3 Millionen Euro.
Das sei ein Rückgang um 3,1 Prozent oder 22,6 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr.
Der größte Teil der Investitionen floss mit 666,4 Millionen Euro in Maschinen und maschinelle Anlagen, was einem Minus von 3,1 Prozent entspricht. Auch die Ausgaben für Gebäude und Grundstücke gingen um 3,3 Prozent auf 42,9 Millionen Euro zurück.
Besonders stark sanken die Investitionen im Hochbau, wo sie um 6,9 Prozent auf rund 97 Millionen Euro fielen.
Einen Rückgang verzeichnete das Landesamt ebenfalls im Tiefbau, wo das Investitionsvolumen um 1,9 Prozent auf 422,6 Millionen Euro sank. Die Erhebung basiert auf Meldungen von rechtlichen Einheiten mit mindestens 20 Beschäftigten.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Gerüstbau für Wärmedämmung (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Rückgang der Bruttoanlageinvestitionen im Bauhauptgewerbe in Nordrhein-Westfalen um 3,1 Prozent auf 709,3 Millionen Euro im Jahr 2024
- Investitionen in Maschinen und Anlagen sanken um 3,1 Prozent auf 666,4 Millionen Euro
- Investitionen im Hochbau fielen um 6,9 Prozent auf rund 97 Millionen Euro
Warum ist das wichtig?
- Rückgang der Investitionen signalisiert wirtschaftliche Unsicherheit im Bauhauptgewerbe
- Weniger Investitionen in Maschinen und Gebäude schränkt zukünftige Wettbewerbsfähigkeit ein
- Rückgang im Hoch- und Tiefbau könnte negative Auswirkungen auf Infrastruktur und Wohnungsbau haben
Wer ist betroffen?
- Unternehmen des Bauhauptgewerbes in Nordrhein-Westfalen
- Betriebe mit mindestens 20 Beschäftigten
- Investitionssumme in Maschinen und Anlagen
Zahlen/Fakten?
- Bruttoanlageinvestitionen 2024: 709,3 Millionen Euro
- Rückgang: 3,1 Prozent oder 22,6 Millionen Euro
- Investitionen im Hochbau: 97 Millionen Euro (-6,9 Prozent)
Wie geht’s weiter?
- Beobachtung der Investitionsentwicklung im Bauhauptgewerbe
- Analyse der Gründe für den Rückgang der Investitionen
- Possible strategische Maßnahmen zur Ankurbelung der Investitionen
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