Mann nach Stichattacke am Hufeisensee lebensgefährlich verletzt

3. Januar 2026
1 min Lesezeit

Mann nach Stichattacke am Hufeisensee lebensgefährlich verletzt

Niedersachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Stichverletzung in Isernhagen

Isernhagen () – Ein 28-jähriger Mann ist am Freitagabend im Bereich des Hufeisensees in Isernhagen durch Stichverletzungen lebensgefährlich verletzt worden. Das teilte die Polizeidirektion mit.

Der Verletzte hatte selbst den Notruf abgesetzt.

Gegen 22:30 Uhr ging der Notruf bei der Rettungsleitstelle ein. Einsatzkräfte von Polizei, Rettungsdienst und ein Notarzt fanden den Mann aus an einem Feldweg nahe dem Landwehrdamm.

Er wurde vor Ort versorgt und in ein Krankenhaus gebracht, wo er notoperiert werden musste. Derzeit ist er nicht vernehmungsfähig.

Die Polizei ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikts.

Zu den Hintergründen, dem Tatwerkzeug oder einem Täter liegen noch keine Erkenntnisse vor. Die Ermittler bitten Zeugen, die am Freitagabend verdächtige Beobachtungen am Hufeisensee gemacht haben, sich unter 0511 109-5555 zu melden.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizeiauto

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • 28-jähriger Mann in Isernhagen durch Stichverletzungen lebensgefährlich verletzt
  • Notruf selbst abgesetzt, vor Ort versorgt und notoperiert
  • Polizei ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikts, bisher keine Erkenntnisse zu Täter oder Tatwerkzeug

Warum ist das wichtig?

  • Lebensgefahr für das Opfer durch Stichverletzungen
  • Wichtige Ermittlungen wegen versuchten Tötungsdelikts
  • Zeugenaufruf zur Aufklärung der Tat

Wer ist betroffen?

  • 28-jähriger Mann aus Bremen
  • Polizei, Rettungsdienst und Notarzt
  • Zeugen am Hufeisensee

Zahlen/Fakten?

  • 28-jähriger Mann verletzt durch Stichverletzungen
  • Notruf um 22:30 Uhr
  • Mann aus Bremen notoperiert und derzeit nicht vernehmungsfähig

Wie geht’s weiter?

  • Ermittlungen wegen versuchten Tötungsdelikts laufen weiter
  • Zeugen werden gebeten, sich zu melden
  • Keine weiteren Erkenntnisse zu Hintergründen oder Tätern
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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