Rheinland-Pfalz - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaftliche Sicherheit in Niederzissen gefährdet
Niederzissen () – Unbekannte Täter haben auf der Landesstraße 111 zwischen Niederzissen und Oberzissen einen Gullydeckel entfernt und eine Warnbake in die Öffnung gesteckt. Das teilte die Polizei Remagen am Donnerstag mit.
Die Gefahrenstelle war am Vormittag des 30. Dezember gemeldet worden.
Den Angaben zufolge hatten die Unbekannten den Deckel eines Kanaleinlaufs am Fahrbahnrand herausgehoben und auf den Gehweg geworfen. Anschließend entfernten sie die Warnbake einer nahegelegenen Verkehrsinsel und steckten diese in die offene Kanalöffnung.
Die Polizei Remagen hat ein Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr eingeleitet.
Zu den Tätern und dem genauen Tatzeitpunkt liegen noch keine Erkenntnisse vor. Die Beamten bitten um Zeugenhinweise.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizeiauto |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Unbekannte Täter haben einen Gullydeckel auf der L111 entfernt und eine Warnbake in die Öffnung gesteckt.
- Die Gefahrenstelle wurde am 30. Dezember gemeldet.
- Die Polizei hat ein Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr eingeleitet.
Warum ist das wichtig?
- Gefährdung von Verkehrsteilnehmern durch offene Kanalöffnung
- Notwendigkeit der Aufklärung und Ergreifung von Maßnahmen gegen solche Straftaten
- Aufruf zur Mithilfe der Bevölkerung zur Identifizierung der Täter
Wer ist betroffen?
- Unbekannte Täter
- Verkehrsteilnehmer
- Anwohner der Landesstraße 111
Zahlen/Fakten?
- Gullydeckel entfernt und Warnbake in die Öffnung gesteckt
- Tatzeitpunkt: 30. Dezember
- Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr eingeleitet
Wie geht’s weiter?
- Ermittlungen der Polizei Remagen.
- Zeugen werden um Hinweise gebeten.
- Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.
