Bayern - Was ist passiert – was dahinter steckt
Sicherheit und Einsätze der Polizei in Oberbayern
Rosenheim () – Die Polizei im südlichen Oberbayern hat in der Silvesternacht mehr als 600 Einsätze bewältigt. Das teilte das Polizeipräsidium Oberbayern Süd am Neujahrsmorgen mit.
Erfreulich sei, dass keine Polizisten verletzt wurden. Die Einsätze konzentrierten sich vor allem auf Ruhestörungen, Körperverletzungen, Sachbeschädigungen und Streitigkeiten.
Wie für Silvester typisch, gab es im Zuständigkeitsbereich auch etwa 80 kleinere Brände, die oft durch Feuerwerk ausgelöst wurden.
Zwei größere Brände an Wohngebäuden verursachten hohen Sachschaden. In Kolbermoor brach kurz vor Mitternacht in einer Wohnung ein Feuer aus, der Schaden wird auf 150.000 bis 200.000 Euro geschätzt.
In Bad Endorf geriet fast zur gleichen Zeit ein leerstehendes Gewerbegebäude in Brand.
In Traunstein wurde am Nachmittag des 31. Dezember eine unbekannte Person mit einer Schreckschusswaffe gesichtet. Gegen 02.00 Uhr in der Neujahrsnacht meldeten Zeugen erneut einen Mann mit einer Waffe, von dem ein Schuss abgegeben worden sein soll.
In Fischbachau im Landkreis Miesbach kam es in den frühen Morgenstunden des 1. Januar bei einem Bedrohungseinsatz zum polizeilichen Schusswaffengebrauch, bei dem ein 33-Jähriger schwer verletzt wurde. Weitere Details dazu sollen später mitgeteilt werden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizeistreife im Einsatz |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Polizei in Oberbayern hat über 600 Einsätze in der Silvesternacht bewältigt.
- Zwei größere Brände an Wohngebäuden, einer in Kolbermoor mit Schäden von 150.000 bis 200.000 Euro.
- In Fischbachau wurde ein 33-Jähriger bei einem Bedrohungseinsatz schwer verletzt.
Warum ist das wichtig?
- Hohe Zahl an Einsätzen zeigt Herausforderungen an die öffentliche Sicherheit zu Silvester.
- Keine Verletzungen von Polizisten deutet auf eine erfolgreiche Einsatzbewältigung hin.
- Hoher Sachschaden durch Brände unterstreicht die Risiken bei feierlichen Anlässen.
Wer ist betroffen?
- Polizisten
- Anwohner von Wohngebäuden
- Zeugen eines Schusswaffengebrauchs
Zahlen/Fakten?
- mehr als 600 Einsätze in der Silvesternacht
- etwa 80 kleinere Brände
- Sachschaden durch Feuer in Kolbermoor geschätzt auf 150.000 bis 200.000 Euro
Wie geht’s weiter?
- Weitere Details zum Schusswaffengebrauch in Fischbachau sollen folgen.
- Informationen zu den Folgen der Brände und geschätzten Schäden werden veröffentlicht.
- Überprüfung der Vorfälle mit Schreckschusswaffen in Traunstein wird erfolgen.
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