Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Bundestag: Ordnungsrufe und politische Differenzen
Berlin () – Seit Beginn der Legislaturperiode am 12. Mai hat es bereits 42 Ordnungsrufe im Bundestag gegeben. Davon ergingen 35 Ordnungsrufe an die AfD und sieben an Abgeordnete der Linken, berichtet die „Bild“ (Mittwochausgabe) unter Berufung auf eine Datenbank des Bundestags.
Die meisten Ordnungsrufe erhielten demnach die AfD-Abgeordneten Martin Reichardt (sieben) und Stephan Brandner (vier) sowie Linken-Politiker Luigi Pantisano (vier). Jeweils drei Ordnungsrufe ergingen an die AfD-Abgeordneten Kay Gottschalk und Steffen Janich, jeweils zwei an die AfD-Politiker Stefan Keuter, Markus Frohnmaier und Carolin Bachmann sowie an Mirze Edis (Linke). Abgeordnete von Union, SPD und Grünen wurden bislang nicht gerügt.
In der gesamten 20. Wahlperiode wurden 136 Ordnungsrufe erteilt.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | AfD-Bundestagsfraktion (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- 42 Ordnungsrufe im Bundestag seit dem 12. Mai
- 35 Ordnungsrufe an die AfD und sieben an die Linke
- Häufigste Rügeverteiler: Martin Reichardt (7) und Stephan Brandner (4) von der AfD
Warum ist das wichtig?
- Hohe Zahl an Ordnungsrufen deutet auf angespanntes politisches Klima hin.
- Konzentration der Ordnungsrufe auf AfD könnte auf problematisches Verhalten von deren Abgeordneten hinweisen.
- Fehlende Rügen für Abgeordnete von Union, SPD und Grünen könnte parteipolitische Dynamiken verdeutlichen.
Wer ist betroffen?
- AfD-Abgeordnete
- Linke-Abgeordnete
- Martin Reichardt, Stephan Brandner, Luigi Pantisano
Zahlen/Fakten?
- 42 Ordnungsrufe seit 12. Mai
- 35 an die AfD, 7 an die Linke
- 136 Ordnungsrufe in der gesamten 20. Wahlperiode
Wie geht’s weiter?
- Weitere Ordnungsrufe könnten folgen, insbesondere an die AfD
- Beobachtung des Verhaltens der Abgeordneten
- Mögliche politische Konsequenzen für betroffene Abgeordnete
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