Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Außenpolitik: Fortschritte im Ukraine-Konflikt
Berlin () – Nach dem Treffen von US-Präsident Donald Trump mit dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj sieht der Außenexperte der Unionsfraktion, Jürgen Hardt (CDU), leichte Fortschritte auf dem Weg zu einem Frieden in der Ukraine. „Selenskyjs strategische Bemühungen, jeden Weg mit Trump mitzugehen, den er und die Ukraine auch nur irgendwie akzeptieren können, tragen Früchte“, sagte Hardt der „Rheinischen Post“ (Dienstagsausgabe).
Hardt ergänzte, ihm mache Hoffnung, dass „erneut und zunehmend selbstverständlich“ die Europäer zugeschaltet worden seien. Darüber hinaus manövriere sich der russische Präsident Wladimir Putin „mit seiner destruktiven, aggressiven Rhetorik zunehmend selbst in die Ecke des kriegshungrigen Despoten, der Trumps Bemühungen sabotiert“.
Dennoch sei ein Frieden noch lange nicht in Sicht, so Hardt. „Putin will keinen Frieden, das wird immer offensichtlicher. Trump mag ihm das lange durchgehen lassen, aber eben nicht für immer“, so der Außenexperte.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Jürgen Hardt (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Jürgen Hardt sieht nach dem Treffen zwischen Trump und Selenskyj leichte Fortschritte für den Frieden in der Ukraine.
- Selenskyjs Kooperation mit Trump zeigt positive Entwicklungen.
- Hardt warnt, dass ein Frieden trotz dieser Fortschritte noch lange nicht in Sicht ist.
Warum ist das wichtig?
- Fortschritte in Richtung Frieden in der Ukraine erkennbar
- Europäische Einbindung wird zunehmend als selbstverständlich wahrgenommen
- Putins aggressive Rhetorik isoliert ihn weiter
Wer ist betroffen?
- US-Präsident Donald Trump
- Ukrainischer Staatschef Wolodymyr Selenskyj
- Russischer Präsident Wladimir Putin
Zahlen/Fakten?
- leichte Fortschritte auf dem Weg zu Frieden in der Ukraine
- Putin manövriert sich selbst in die Ecke des kriegshungrigen Despoten
- Frieden noch lange nicht in Sicht
Wie geht’s weiter?
- Leichte Fortschritte auf dem Weg zu Frieden in der Ukraine
- Hoffnung auf verstärkte europäische Einbindung
- Schwierige Verhandlungen aufgrund von Putins aggressiver Rhetorik
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