Mann nach mutmaßlich fremdenfeindlichem Angriff in Berlin-Gesundbrunnen festgenommen

27. Dezember 2025
1 min Lesezeit

Mann nach mutmaßlich fremdenfeindlichem Angriff in Berlin-Gesundbrunnen festgenommen

Berlin - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Fremdenfeindlicher Angriff in Berlin

() – In Berlin-Gesundbrunnen ist ein Mann nach einem mutmaßlich fremdenfeindlichen Angriff auf eine 65-Jährige festgenommen worden. Das teilte die Polizei Berlin mit.

Demnach soll es am Freitagnachmittag am Zugang des U-Bahnhofs Gesundbrunnen zu der Tat gekommen sein.

Gegen 14 Uhr habe sich ein 44-Jähriger in der Badstraße Ecke Behmstraße zunächst fremdenfeindlich gegenüber der Frau geäußert. Nach Zeugenaussagen bedrängte er die mit einem Kopftuch bekleidete Seniorin daraufhin, hielt sie an den Armen fest, schubste und bespuckte sie mehrfach.

Schließlich stieß er sie so stark, dass sie zu Boden fiel. Die Geschädigte erlitt Hämatome an den Händen und Knieschmerzen, lehnte aber eine vor Ort angebotene medizinische Versorgung zunächst ab.

Alarmierte Einsatzkräfte nahmen den Tatverdächtigen fest.

Eine Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von rund 1,1 Promille. Der Mann wurde zur Blutentnahme in Gewahrsam genommen und später vorläufig wieder auf freien Fuß gesetzt.

Die weiteren Ermittlungen wegen Beleidigung und Körperverletzung mit dem Verdacht der ausländerfeindlichen Hasskriminalität hat der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts übernommen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bundespolizei (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Mann in Berlin-Gesundbrunnen nach fremdenfeindlichem Angriff auf 65-Jährige festgenommen
  • 44-Jähriger äußerte sich fremdenfeindlich, bedrängte, schubste und bespuckte die Frau
  • Geschädigte erlitt Verletzungen, lehnte medizinische Versorgung ab; Tatverdächtiger hatte 1,1 Promille Alkohol im Blut

Warum ist das wichtig?

  • Fremdenfeindliche Angriffe stellen ein Sicherheitsrisiko dar.
  • Der Vorfall zeigt die Notwendigkeit von Polizeimaßnahmen gegen Hasskriminalität.

Wer ist betroffen?

Zahlen/Fakten?

  • Tatort: U-Bahnhof Gesundbrunnen
  • Tatzeit: Freitagnachmittag, ca. 14 Uhr
  • Tatverdächtiger: 44 Jahre alt, Atemalkoholwert ca. 1,1 Promille

Wie geht’s weiter?

  • Weiterführende Ermittlungen durch den Polizeilichen Staatsschutz.
  • Prüfung auf ausländerfeindliche Hasskriminalität.
  • Mögliche Anklage wegen Beleidigung und Körperverletzung.
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