Hessen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaftliche Sicherheit in Wiesbaden fördern
Wiesbaden () – Jugendliche Mädchen aus den Wiesbadener Stadtteilen Kastel und Kostheim haben bei einem Rundgang mit Sozialdezernentin Patricia Becher Orte benannt, an denen sie sich unsicher fühlen. Bei dem Termin am 9. Dezember zeigten die Teilnehmerinnen Wege und Plätze, die sie als dunkel, unübersichtlich oder wenig frequentiert empfinden und daher meiden oder nur mit Unbehagen nutzen.
Die Mädchen präsentierten ihre Eindrücke und Wünsche in einer eigenen Zusammenstellung mit dem Titel ‚Meine Stadt, mein Gefühl‘.
Sie wünschen sich demnach eine freundlichere Gestaltung des öffentlichen Raums, bessere Beleuchtung und mehr Einsehbarkeit. An dem Rundgang nahmen neben der Dezernentin auch Vertreter der Polizei, des Ortsbeirats, des Tiefbauamtes und der Jugendarbeit teil.
Die gesammelten Hinweise sollen nun in weitere Planungen einfließen.
Erste Polizeihauptkommissarin Sabine Bornberg vom 2. Polizeirevier bezeichnete die Rückmeldungen als wertvoll, da sie eine Nutzungsperspektive sichtbar machten, die im Polizeialltag nicht immer direkt erlebt werde. Die Ergebnisse werden mit den zuständigen Stellen ausgewertet, um mögliche Verbesserungen zu prüfen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Junge Frauen benennen kritische Orte in Kastel und Kostheim (Archiv), Stadt Wiesbaden via |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Jugendliche Mädchen benennen unsichere Orte in Kastel und Kostheim bei Rundgang mit Sozialdezernentin.
- Wünsche nach besserer Beleuchtung und freundlicherer Gestaltung des öffentlichen Raums präsentiert.
- Hinweise sollen in zukünftige Planungen einfließen und von zuständigen Stellen ausgewertet werden.
Warum ist das wichtig?
- Identifikation unsicherer Orte verbessert öffentliche Sicherheit
- Beteiligung junger Frauen fördert Mitbestimmung und Engagement
- Ergebnisse fließen in Stadtplanung ein, um Lebensqualität zu erhöhen
Wer ist betroffen?
- Jugendliche Mädchen aus Kastel und Kostheim
- Sozialdezernentin Patricia Becher
- Vertreter der Polizei und des Ortsbeirats
Zahlen/Fakten?
- Rundgang am 9. Dezember
- Teilnehmerinnen benannten unsichere Orte in Kastel und Kostheim
- Erste Polizeihauptkommissarin bezeichnet Rückmeldungen als wertvoll
Wie geht’s weiter?
- Auswertung der Rückmeldungen mit zuständigen Stellen
- Integration der Hinweise in zukünftige Planungen
- Verbesserung des öffentlichen Raums in Kastel und Kostheim
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