Schwerverletzter bei Unfall auf A9

23. Dezember 2025
1 min Lesezeit

Schwerverletzter bei Unfall auf A9

Brandenburg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Verkehrsunfall auf Autobahn in Potsdam

() – Ein 48-jähriger Mann hat am Montagabend auf der Bundesautobahn 9 die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Die Polizei teilte am Dienstag mit, dass das Fahrzeug in der Folge von der Fahrbahn abkam und mit den Schutzplanken im Bereich der Anschlussstelle Klein Marzehns kollidierte.

Der Fahrer erlitt dabei schwere Verletzungen und wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Es bestand der Anfangsverdacht, dass der Mann aufgrund eines körperlichen Mangels nicht in der Lage war, ein Kraftfahrzeug sicher zu führen. Daher wurde eine Strafanzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs aufgenommen und der Führerschein des Fahrers beschlagnahmt.

Das Fahrzeug war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Die Anschlussstelle in Fahrtrichtung blieb für mehr als zwei Stunden gesperrt, um die Unfallaufnahme und Aufräumarbeiten durchzuführen. Der entstandene Sachschaden wurde auf etwa 30.000 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei übernahm die weiteren Ermittlungen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • 48-jähriger Mann verliert Kontrolle über Fahrzeug auf der A9 und kollidiert mit Schutzplanken.
  • Fahrer erleidet schwere Verletzungen und wird ins Krankenhaus gebracht; Führerschein beschlagnahmt.
  • Anschlussstelle Klein Marzehns für über zwei Stunden gesperrt, Sachschaden etwa 30.000 Euro.

Warum ist das wichtig?

  • Gefahr für die Verkehrssicherheit durch körperliche Mängel des Fahrers
  • Notwendigkeit von Unfalluntersuchungen zur Klärung der Ursachen und Verhinderung künftiger Vorfälle
  • Hohe Kosten und Störungen im Straßenverkehr durch Unfälle

Wer ist betroffen?

Zahlen/Fakten?

  • 48-jähriger Mann verlor Kontrolle über Fahrzeug
  • Patient wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht
  • Sachschaden geschätzt auf etwa 30.000 Euro

Wie geht’s weiter?

  • Weitere Ermittlungen durch die Kriminalpolizei
  • Untersuchung des körperlichen Mangels des Fahrers
  • Entscheidung über mögliche rechtliche Schritte und Führerscheinentzug
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