NRW-Wirtschaft seit 1991 preisbereinigt um 28,5 Prozent gestiegen

4. August 2026
1 min Lesezeit

Wirtschaftsentwicklung in

() – Das Bruttoinlandsprodukt von Nordrhein-Westfalen ist seit 1991 preisbereinigt um 28,5 Prozent gestiegen. Das teilte IT.NRW am 4. August anlässlich des NRW-Landesjubiläums mit.

Das jährliche Wirtschaftswachstum habe zwischen 1992 und 2025 im Schnitt bei 0,8 Prozent gelegen.

Nach Angaben des Landesbetriebs ist die Zahl der Erwerbstätigen in dem Zeitraum um rund 1,8 Millionen gewachsen. Gleichzeitig habe sich die Wirtschaftsstruktur deutlich verändert: Der Anteil des Produzierenden Gewerbes an der Bruttowertschöpfung der Gesamtwirtschaft sei auf 24,8 Prozent gesunken.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Ruhrgebiet (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

NRW-Wirtschaft seit 1991 preisbereinigt um 28,5 Prozent gestiegen

Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Was ist passiert?

  • Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt von Nordrhein-Westfalen ist seit 1991 um 28,5 Prozent gestiegen
  • Die Zahl der Erwerbstätigen ist im Zeitraum um rund 1,8 Millionen gewachsen
  • Der Anteil des Produzierenden Gewerbes an der Bruttowertschöpfung ist auf 24,8 Prozent gesunken

Warum ist das wichtig?

  • Das Wirtschaftswachstum in NRW lag seit 1992 im Schnitt bei 0,8 Prozent, was die langfristige wirtschaftliche Entwicklung einordnet
  • Die Zahl der Erwerbstätigen stieg seit 1991 um rund 1,8 Millionen, was die Bedeutung von Beschäftigung und Arbeitsmarktentwicklung zeigt
  • Der Rückgang des Produzierenden Gewerbes auf 24,8 Prozent macht den Strukturwandel in NRW sichtbar

Wer ist betroffen?

  • Erwerbstätige in Nordrhein-Westfalen
  • Nordrhein-Westfalen insgesamt

Zahlen/Fakten?

  • Bruttoinlandsprodukt Nordrhein-Westfalen seit 1991 preisbereinigt +28,5 Prozent
  • Jährliches Wirtschaftswachstum 1992 bis 2025 im Schnitt 0,8 Prozent
  • Erwerbstätige 1992 bis 2025: +1,8 Millionen; Anteil Produzierendes Gewerbe an Bruttowertschöpfung 24,8 Prozent

Wie geht’s weiter?

  • Keine Angabe
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