Wirtschaft in Wiesbaden: BIP-Wachstum im Quartal
Wiesbaden () – Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 2. Quartal gegenüber dem 1. Quartal 2026 bereinigt um 0,2 Prozent gewachsen. Das teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag mit. Gegenüber dem Vorjahresquartal beträgt das Plus 0,9 Prozent.
Dabei nahmen die Exporte gegenüber dem Vorquartal zu. Die Konsumausgaben entwickelten sich den vorläufigen Erkenntnissen nach verhalten, die Investitionen gingen zurück, wie die Statistiker mitteilten.
Auch im ersten Quartal war die deutsche Wirtschaftsleistung schon gestiegen, hier korrigierte das Bundesamt die Zahlen nun sogar nach oben: Nachdem zunächst einem Plus von 0,3 Prozent gegenüber dem Vorquartal die Rede war, gehen die Statistiker nun davon aus, dass das Plus zu Jahresbeginn bereits 0,4 Prozent betrug.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wirtschaft - Was ist passiert – was dahinter steckt
Was ist passiert?
- Das deutsche Bruttoinlandsprodukt ist im 2. Quartal 2026 gegenüber dem 1. Quartal um 0,2 Prozent gewachsen
- Die Exporte stiegen, die Konsumausgaben entwickelten sich eher verhalten und die Investitionen gingen zurück
- Die Wirtschaftsleistung im 1. Quartal wurde nach oben korrigiert, von ursprünglich 0,3 Prozent auf 0,4 Prozent gegenüber dem Vorquartal
Warum ist das wichtig?
- Zeigt die aktuelle Entwicklung der Wirtschaftsleistung und damit die wirtschaftliche Lage in Deutschland im 2. Quartal 2026
- Verweist auf wichtige Treiber wie steigende Exporte und zurückgehende Investitionen sowie deren Bedeutung für Wachstum
- Korrigierte Vorjahres- und Vorquartalsdaten erhöhen die Genauigkeit der wirtschaftlichen Einschätzung für Investoren und Politik
Wer ist betroffen?
- Keine Angabe
Zahlen/Fakten?
- 0,2 Prozent Wachstum des deutschen Bruttoinlandsprodukts im 2. Quartal gegenüber dem 1. Quartal 2026 (preis- und saisonbereinigt)
- 0,9 Prozent Plus gegenüber dem Vorjahresquartal
- 0,4 Prozent Wachstum im 1. Quartal gegenüber dem Vorquartal (korrigiert; zuvor 0,3 Prozent)
Wie geht’s weiter?
- Exporte legen gegenüber dem Vorquartal zu
- Konsumausgaben entwickeln sich verhalten, Investitionen gehen zurück
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