Panorama: Unfall in Emmendingen
Emmendingen () – Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Straße „Am Elzdamm“ in Emmendingen ist am Dienstagabend ein 38-jähriger Motorradfahrer lebensgefährlich verletzt worden. Das hat die Polizei Freiburg am Mittwoch mitgeteilt.
Der Mann war am Dienstag gegen 18.30 Uhr mit seinem Motorrad in südöstliche Richtung unterwegs.
Dabei überholte er nach Zeugenangaben mehrfach andere Fahrzeuge, die in die gleiche Richtung fuhren. Auf Höhe eines Möbelgeschäftes bog eine 63-jährige Autofahrerin, die ebenfalls in diese Richtung unterwegs war, nach links ab.
Es kam zum Zusammenstoß zwischen den beiden Fahrzeugen. Der Motorradfahrer stürzte und zog sich lebensgefährliche Verletzungen zu.
Der Rettungsdienst brachte den 38-Jährigen in eine nahegelegene Klinik, wo er stabilisiert werden konnte und sich inzwischen außer Lebensgefahr befindet.
Die Autofahrerin blieb unverletzt. Bei der Unfallaufnahme stellte die Verkehrspolizei fest, dass der Motorradfahrer nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war.
Zudem war das angebrachte Kennzeichen nicht für das Zweirad zugelassen. In der Kleidung des Verunfallten wurden Betäubungsmittel gefunden.
Gegen ihn wird nun unter anderem wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Was ist passiert?
- Ein 38-jähriger Motorradfahrer wurde bei einem schweren Unfall auf der Straße „Am Elzdamm“ in Emmendingen lebensgefährlich verletzt, inzwischen befindet er sich außer Lebensgefahr
- Er überholte nach Zeugenangaben mehrfach Fahrzeuge, als eine 63-jährige Autofahrerin nach links abbog und es zum Zusammenstoß kam
- Der Motorradfahrer hat keine Fahrerlaubnis, das Kennzeichen war nicht zugelassen und es wurden Betäubungsmittel in seiner Kleidung gefunden, deshalb laufen Ermittlungen unter anderem wegen Straßenverkehrsgefährdung und Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz
Warum ist das wichtig?
- Schwerer Unfall mit lebensgefährlichen Verletzungen zeigt die hohe Gefahr im Straßenverkehr und die Notwendigkeit vorsichtiger Fahrweise
- Ermittlungen wegen fehlender Fahrerlaubnis und nicht zugelassenem Kennzeichen weisen auf rechtliche und sicherheitsrelevante Verstöße hin
- Betäubungsmittel im Zusammenhang mit dem Unfall erhöhen das Risiko für weitere gefährliche Situationen und machen gezielte Strafverfolgung notwendig
Wer ist betroffen?
- Ein 38-jähriger Motorradfahrer lebensgefährlich verletzt
- Eine 63-jährige Autofahrerin unverletzt
- Der 38-jährige Motorradfahrer ohne Fahrerlaubnis und mit nicht zugelassenem Kennzeichen sowie mit gefundenen Betäubungsmitteln
Zahlen/Fakten?
- 38-jähriger Motorradfahrer lebensgefährlich verletzt
- Unfallzeit Dienstagabend gegen 18.30 Uhr
- 63-jährige Autofahrerin unverletzt; Motorradfahrer ohne Fahrerlaubnis; Kennzeichen nicht zugelassen; Betäubungsmittel in der Kleidung gefunden
Wie geht’s weiter?
- Die Verkehrspolizei ermittelt gegen den 38-jährigen Motorradfahrer wegen Verdachts auf Straßenverkehrsgefährdung sowie wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz
- Der Fahrer hat zudem ein nicht für das Zweirad zugelassenes Kennzeichen sowie Betäubungsmittel in der Kleidung
- Der Motorradfahrer ist inzwischen nach Klinikaufenthalt außer Lebensgefahr
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