19-Jähriger aus Erfurt wird Opfer von Sextortion

28. Juli 2026
1 min Lesezeit

19-Jähriger aus Erfurt wird Opfer von Sextortion

Thüringen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Panorama: Sextortion in Erfurt

() – Ein 19-Jähriger aus Erfurt ist zwischen Montag und Dienstag Opfer von Sextortion geworden. Das teilte die Landespolizeiinspektion Erfurt mit.

Bei dieser Form der sexuellen Erpressung beginnt der Kontakt häufig mit einem vermeintlich harmlosen Flirt und endet mit Geldforderungen.

Der Mann wurde über Instagram von einem Unbekannten angeschrieben, der sexuelles Interesse vortäuschte. Nach einem kurzen Austausch wechselte die Unterhaltung zu Telegram.

Dort versandte der 19-Jährige freizügige Aufnahmen von sich. Anschließend forderte der Unbekannte 300 Euro und drohte damit, die Aufnahmen an die Kontakte des Mannes weiterzuleiten.

Der 19-Jährige ging nicht auf die Forderung ein und erstattete stattdessen Strafanzeige.

Weitere Informationen zum Schutz vor Sextortion bietet die polizeiliche Beratungsseite im Internet.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizeiauto (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Ein 19-Jähriger aus Erfurt wurde zwischen Montag und Dienstag über Instagram und später Telegram Opfer von Sextortion
  • Der Unbekannte forderte 300 Euro und drohte, die freizügigen Aufnahmen an Kontakte weiterzuleiten
  • Der Mann ging nicht auf die Forderung ein und erstattete Strafanzeige

Warum ist das wichtig?

  • Sexuelle Erpressung wie Sextortion beginnt oft harmlos über Social Media und kann schnell zu Geldforderungen und Drohungen führen
  • Das Beispiel zeigt, dass das Teilen freizügiger Aufnahmen für Betroffene missbraucht werden kann und finanzielle Erpressung auslöst
  • Strafanzeige und Schutzinformationen sind wichtig, um sich zu wehren und weitere Schäden zu verhindern

Wer ist betroffen?

  • Ein 19-Jähriger aus Erfurt

Zahlen/Fakten?

  • 19-Jähriger aus Erfurt wurde zwischen Montag und Dienstag Opfer von Sextortion
  • Forderung: 300 Euro
  • Kontaktweg: Instagram, dann Wechsel zu Telegram

Wie geht’s weiter?

  • Der unbekannte Täter fordert weitere 300 Euro und droht mit der Weiterleitung der freizügigen Aufnahmen an Kontakte
  • Der 19-Jährige erstattet Strafanzeige und lässt sich zu Schutzmaßnahmen beraten
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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