Durchsuchungsaktion gegen Kinderpornographie in Mühldorf am Inn

23. Juli 2026
1 min Lesezeit

Panorama: Durchsuchungen in Mühldorf

Mühldorf () – Die Kriminalpolizei Mühldorf am Inn hat in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Traunstein insgesamt 12 Objekte in den Landkreisen Altötting und Mühldorf am Inn durchsucht. Im Rahmen mehrerer Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Besitzes und der Verbreitung kinderpornographischer Inhalte wurden zahlreiche Beweismittel sichergestellt, teilte die Polizei am Donnerstag mit.

Die Durchsuchungen richteten sich gegen insgesamt 11 männliche Beschuldigte im Alter zwischen 18 und 67 Jahren.

Zudem wurde ein 13-jähriges Kind im Rahmen eines weiteren Ermittlungsverfahrens ermittelt. Rund 25 Beamte führten die Aktion durch, die am Donnerstagmorgen begann.

In den Wohnungen der Beschuldigten fanden die Ermittler umfangreiche Beweismittel in Form von elektronischen Geräten, Mobiltelefonen und Speichermedien, die nun von IT-Forensikern ausgewertet werden müssen.

Die Polizei und die Staatsanwaltschaft bewerten die Aktion als Erfolg im Kampf gegen Kinder- und Jugendpornographie. Sie betonen, dass die Täter sich in der vermeintlichen Anonymität des Internets nicht sicher fühlen dürfen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizeiauto (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Durchsuchungsaktion gegen Kinderpornographie in Mühldorf am Inn

Bayern - Was ist passiert – was dahinter steckt

Was ist passiert?

  • Die Kriminalpolizei Mühldorf am Inn hat mit der Staatsanwaltschaft Traunstein insgesamt 12 Objekte in den Landkreisen Altötting und Mühldorf am Inn durchsucht.
  • Es gab Ermittlungen wegen des Besitzes und der Verbreitung kinderpornographischer Inhalte; dabei wurden bei 11 männlichen Beschuldigten im Alter von 18 bis 67 sowie im Zusammenhang mit einem weiteren Verfahren ein 13-jähriges Kind ermittelt.
  • Umfangreiche Beweismittel wie elektronische Geräte, Mobiltelefone und Speichermedien wurden sichergestellt und müssen nun von IT-Forensikern ausgewertet werden.

Warum ist das wichtig?

  • Durchsuchungen und sichergestellte Beweismittel helfen dabei, Beschuldigte wegen Besitz und Verbreitung kinderpornographischer Inhalte zu verfolgen und zur Rechenschaft zu ziehen
  • Die Auswertung der elektronischen Geräte durch IT-Forensik ermöglicht die systematische Aufklärung von Netzwerken und Tathandlungen
  • Die Aktion stärkt den Schutz von Kindern und Jugendlichen und soll potenzielle Täter durch das fehlende Gefühl von Anonymität abschrecken

Wer ist betroffen?

  • 11 männliche Beschuldigte im Alter zwischen 18 und 67 Jahren
  • Ein 13-jähriges Kind

Zahlen/Fakten?

  • 12 Objekte in den Landkreisen Altötting und Mühldorf am Inn durchsucht
  • 11 männliche Beschuldigte im Alter von 18 bis 67 Jahren
  • 25 Beamte führten die Aktion durch, Beginn Donnerstagmorgen

Wie geht’s weiter?

  • Die IT-Forensik wertet die sichergestellten elektronischen Geräte, Mobiltelefone und Speichermedien aus
  • Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln weiter gegen die Beschuldigten wegen Besitzes und Verbreitung kinderpornographischer Inhalte
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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