Sportpolitik in Düsseldorf
Düsseldorf () – Am Donnerstag haben in Düsseldorf das Ministerium des Innern, die nordrhein-westfälischen Vereine der ersten drei Ligen sowie die Bundespolizeidirektion Sankt Augustin eine neue Kooperationsvereinbarung zu den Stadionallianzen unterzeichnet. Das hat das Innenministerium mitgeteilt.
Ziel der Vereinbarung ist es, die Sicherheit bei Fußballspielen zu erhöhen und die Polizei zu entlasten.
Innenminister Herbert Reul (CDU) betonte, dass Sicherheit im Fußball nur im Team erreicht werden kann. Die Vereine, die Polizei Nordrhein-Westfalen und die Bundespolizei müssen gemeinsam agieren, um ein sicheres Umfeld im Stadion zu schaffen.
Reul erklärte, dass Fußball in sicheren Stadien stattfinden soll, ohne Gewalt und Pyrotechnik. Zudem soll die Polizei spürbar entlastet werden, damit nicht jedes Spiel zu einem Dauereinsatz wird.
Die neue Vereinbarung erweitert die bestehende Zusammenarbeit, indem nun alle Vereine der ersten drei Profiligen in Nordrhein-Westfalen als Partner teilnehmen.
Neu hinzugekommen sind unter anderem Alemannia Aachen, MSV Duisburg und Rot-Weiß Essen. Sicherheitsbeauftragte und Fanbeauftragte der Vereine werden ebenfalls in die Vereinbarung einbezogen, um die Planung und Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen zu unterstützen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Was ist passiert?
- In Düsseldorf haben das Innenministerium NRW, Vereine der ersten drei Ligen sowie die Bundespolizeidirektion Sankt Augustin eine neue Kooperationsvereinbarung zu Stadionallianzen unterzeichnet
- Ziel ist es, die Sicherheit bei Fußballspielen zu erhöhen, Gewalt und Pyrotechnik zu verhindern und die Polizei spürbar zu entlasten
- Zusätzlich sind nun alle Vereine der ersten drei Profiligen in NRW sowie Sicherheits- und Fanbeauftragte, u. a. Alemannia Aachen, MSV Duisburg und Rot-Weiß Essen, in die Vereinbarung einbezogen
Warum ist das wichtig?
- Erhöhung der Sicherheit bei Fußballspielen durch gemeinsame Maßnahmen von Vereinen und Sicherheitskräften
- Entlastung der Polizei, damit nicht jedes Spiel zu einem Dauereinsatz wird
- Erweiterte Kooperation um alle Vereine der ersten drei Profiligen in NRW sowie Einbindung von Sicherheits- und Fanbeauftragten zur besseren Planung und Umsetzung
Wer ist betroffen?
- Vereine der ersten drei Ligen in Nordrhein-Westfalen
- Polizei Nordrhein-Westfalen und Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
- Sicherheits- und Fanbeauftragte der Vereine
Zahlen/Fakten?
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- März: Am Donnerstag in Düsseldorf wurde eine neue Kooperationsvereinbarung zu Stadionallianzen unterzeichnet
- Ziel: Sicherheit bei Fußballspielen erhöhen und Polizei entlasten
- Neu sind alle Vereine der ersten drei Profiligen in Nordrhein-Westfalen als Partner; neu dabei u. a. Alemannia Aachen, MSV Duisburg und Rot-Weiß Essen
Wie geht’s weiter?
- Kooperationsvereinbarung zu Stadionallianzen in NRW wird ausgeweitet und gilt künftig für alle Vereine der ersten drei Profiligen
- Sicherheits- und Fanbeauftragte der Vereine werden zur Planung und Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen einbezogen
- Ziel ist ein sicheres Stadionumfeld mit weniger Gewalt und Pyrotechnik sowie spürbarer Entlastung der Polizei
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